Landesverband Brandenburg http://gruene-brandenburg.de Der Landesverband Brandenburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/landratskandidat_im_barnim_michael_luthardt_wir_haben_den_leuten_mit_gruenen_themen_mut_gemacht/ Landratskandidat im Barnim Michael Luthardt: "Wir haben den Leuten mit grünen Themen Mut gemacht" http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/landratskandidat_im_barnim_michael_luthardt_wir_haben_den_leuten_mit_gruenen_themen_mut_gemacht/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/landratskandidat_im_barnim_michael_luthardt_wir_haben_den_leuten_mit_gruenen_themen_mut_gemacht/ Zum Abschneiden des bündnisgrünen Kandidaten für die Landratswahl im Landkreis Barnim äußert sich... Zum Abschneiden des bündnisgrünen Kandidaten für die Landratswahl im Landkreis Barnim äußert sich die Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN PETRA BUDKE: „11,6 Prozent, das ist ein stolzes Ergebnis für uns Bündnisgrüne in einem Landkreis, der 25 Jahre lang von der SPD geprägt wurde. Wir gratulieren Michael Luthardt zu seinem beachtlichen Ergebnis und danken ihm für seinen großen persönlichen Einsatz im Wahlkampf. Das überdurchschnittliche Abschneiden in ländlichen Gemeinden wie Stolzenhagen und Lüdersdorf, wo Michael Luthardt bis zu 25 Prozent holte, zeigt uns deutlich, dass unser Ziel, die ländlichen Regionen zu stärken und das Leben auf dem Land lebenswert zu machen, dort ankommt.“

Der 60-jährige Forstwissenschaftlicher Dr. Michael Luthardt zeigt sich am Tag nach der Landtagswahl mit dem Ergebnis zufrieden: „Wir haben die Themen Umwelt-, Natur- und Baumschutz auf der Ebene der Kreisverwaltung in den Mittelpunkt gerückt wie sonst kein anderer der Kandidierenden. Auch den sozialen Wohnungsbau, die Förderung der ländlichen Räume im nördlichen Barnim und die Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs haben wir auf die Tagesordnung gebracht, auch wenn wir nicht den Sieg davongetragen haben. Damit habe ich den Leuten Mut gemacht und viel Zuspruch erfahren. Wir Bündnisgrüne werden diese Themen weiter beharrlich verfolgen, als Bündnisgrüne im Kreisverband Barnim und ich persönlich als Gemeindevertreter in Chorin.“

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Mon, 23 Apr 2018 13:26:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/parteitag_wir_stellen_die_weichen_auf_gruen_rostock_kein_weiter_so_nach_2019/ Parteitag "Wir stellen die Weichen auf grün". Rostock: "Kein "Weiter so" nach 2019" http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/parteitag_wir_stellen_die_weichen_auf_gruen_rostock_kein_weiter_so_nach_2019/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/parteitag_wir_stellen_die_weichen_auf_gruen_rostock_kein_weiter_so_nach_2019/ Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen traf sich am heutigen Sonnabend in Eberswalde im... Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen traf sich am heutigen Sonnabend in Eberswalde im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio zu ihrem „Kleinen Parteitag“ mit über 60 Delegierten. Das Motto des Parteitags „Wir stellen die Weichen auf grün“ spielt einerseits auf die geforderte Trendwende in der Verkehrspolitik in Brandenburg an sowie auf die Landtagswahl 2019. Der Brandenburger Landesvorsitzende CLEMENS ROSTOCK ging in seiner Rede auf die neuesten Umfragezahlen und die Möglichkeit einer bündnisgrünen Regierungsbeteiligung ein: „Wir wollen nicht irgendwelchen anderen zu einer Mehrheit verhelfen, um dann inhaltlich ein ‚Weiter so‘ zu erleben. Nur wenn es deutliche Kehrtwenden in der Energie-, Landwirtschafts- und Verkehrspolitik gibt, die Kinderarmut im Land unbürokratisch angegangen und der Politikverdrossenheit ein bürgernahes Regierungshandeln entgegengesetzt wird, nur dann sind wir bereit, über eine Regierungsbeteiligung zu reden“, so Rostock.

Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen traf sich am heutigen Sonnabend in Eberswalde im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio zu ihrem „Kleinen Parteitag“ mit über 60 Delegierten. Das Motto des Parteitags „Wir stellen die Weichen auf grün“ spielt einerseits auf die geforderte Trendwende in der Verkehrspolitik in Brandenburg an sowie auf die Landtagswahl 2019. Der Brandenburger Landesvorsitzende CLEMENS ROSTOCK ging in seiner Rede auf die neuesten Umfragezahlen und die Möglichkeit einer bündnisgrünen Regierungsbeteiligung ein: „Wir wollen nicht irgendwelchen anderen zu einer Mehrheit verhelfen, um dann inhaltlich ein ‚Weiter so‘ zu erleben. Nur wenn es deutliche Kehrtwenden in der Energie-, Landwirtschafts- und Verkehrspolitik gibt, die Kinderarmut im Land unbürokratisch angegangen und der Politikverdrossenheit ein bürgernahes Regierungshandeln entgegengesetzt wird, nur dann sind wir bereit, über eine Regierungsbeteiligung zu reden“, so Rostock.

Der zweite Leitantrag befasste sich mit der Gesundheitsversorgung in Brandenburg, PETRA BUDKE brachte ihn für den Landesvorstand ein und stellte fest: „Um die Gesundheit der Brandenburger*innen ist es schlecht bestellt. Hier leben bundesweit die meisten Raucher, und die Brandenburger*innen sind zudem überdurchschnittlich häufig krank, besonders die in Pflegeberufen. Hier müssen wir dringend handeln. Wir wollen die Gesundheit der Kinder stärken, die medizinische und psychiatrische Versorgung verbessern, ganz besonders in den ländlichen Regionen, und wir wollen den Pflegenotstand angehen.“ Für Heiterkeit im Saal sorgte Petra Budke, als sie für den Erhalt aller achtzehn Geburtsstationen im Land plädierte und aus dem vermeintlichen Ratgeber „Die Autogeburt – Gut & Geborgen gebären auf Rädern“ vorlas. Damit machte sie auf die dramatische Unterversorgung von Schwangeren und Gebärenden, die hohen Haftpflichtprämien von Hebammen und überfüllte Kreißsäle aufmerksam. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Hinsichtlich der Gesundheitsvorsorge auch in ländlichen Räumen und dem bundesweiten Pflegenotstand kündigte die Bundesvorsitzende ANNALENA BAERBOCK an, in die Regionen zu gehen, um mit den Menschen zu diskutieren, wie Pflege im ländlichen Raum gestaltet werden könne oder wie z.B. Kitas auch von Bundesebene stärker unterstützt werden könnten. „Wir brauchen die Veränderungen jetzt! Das Kind in der Kita kann nicht 20 Jahre noch warten, bis die Finanzierung von acht Stunden gesichert ist. Die Oma in der Uckermark kann nicht warten, bis in 20 Jahren endlich ein Bus fährt. Das Huhn im Stall von Wiesenhof hat nicht mehr so lange Zeit. Lasst uns also einen richtig guten Wahlkampf machen! Nicht nur Eberswalde soll grüner werden, sondern viele Orte dieses Landes! Wir haben dieses Land massiv verändert, machen wir es wieder!“

Im Hinblick auf den Schwerpunkt des Parteitages, den öffentlichen Nahverkehr stärker auszubauen, sei es prioritär, dass die Landesregierung in Brandenburg die Regionen nicht weiter abhänge. Zugleich solle die Landesregierung mit der Einführung eines Sozialtickets dafür sorgen, dass „auch die Rentnerin in der Uckermark nicht vor der schwierigen Entscheidung steht, ob sie sich eine Bahnfahrt leisten kann oder den Besuch im Café“, sagte Baerbock. Öko- und Sozialpolitik seien zwei Seiten einer Medaille.

Dr. MICHAEL LUTHARDT, der am Sonntag als Kandidat für die Landratswahl im Barnim antritt, betonte, den Umwelt,- Natur- und Baumschutz stärker fördern zu wollen als bisher – dies sei vernachlässigt worden. Außerdem würde er im Falle seiner Wahl den öffentlichen Nahverkehr ausbauen und das Ehrenamt stärken. Bei seinem Wahlkampf hätten sich Mitarbeiter*innen der Kreisverwaltung über schlechtes Betriebsklima beklagt, und Jugendliche wollten nicht zur Wahl gehen, denn, so Luhardt: „Sie kennen ja nur die Ära Bodo Ihrke. Doch die Zeiten der Hinterzimmer-Klüngeleien müssen beendet werden!“

Auch DORIS STAHLBAUM, Kreistagsabgeordnete im Barnim und bündnisgrüne Bürgermeisterkandidatin in Panketal, die sich am 10. Juni zur Wahl stellt, war als Gastrednerin zum Parteitag eingeladen. Sie wolle dem Amt eine neue, grüne Handschrift geben. „In Panketal haben wir Grünen uns seit Jahren dafür eingesetzt, dass die Gemeinde in Schulen investiert, anstatt die Trägerschaft an den Kreis abzugeben. Wir sind diejenigen, die immer wieder darauf drängen, bei Straßenbaumaßnahmen die Bürger besser mitzunehmen. Wir sind diejenigen, die darauf drängen, Biotope zu erhalten anstatt Baufreiheit zu schaffen. Wir sind diejenigen, die sich fragen, wie die Verwaltung für Bürger transparenter werden kann und wie die große Aufgabe "Digitalisierung" zu bewältigen ist.“ahl im Barnim antritt, betonte, den Umwelt,- Natur- und Baumschutz stärker fördern zu wollen als bisher – dies sei vernachlässigt worden. 

Die Fraktionsvorsitzende im Europaparlament SKA KELLER bat die Delegierten um ein Votum für die Aufstellung zur Europaliste für die Europawahl im Mai 2019. Sie brachte 80 Prozent der Delegierten hinter sich. Von 51 abgegebenen Stimmen waren eine ungültig, fünf Enthaltungen, fünf Nein-Stimmen und 40 Ja-Stimmen.

Die Grüne Jugend brachte einen Antrag zum Ausbau des Radverkehrs ein, als Reaktion auf die „Radverkehrsstrategie 2030“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung. Das Fahrrad solle nicht länger ein Nischendasein fristen, sondern in das Gesamtverkehrskonzept integriert werden. Der Anteil von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr am Gesamtverkehr solle sich bis 2030 auf zwei Drittel erhöhen. Auch diesen Antrag nahmen die Brandenburger Bündnisgrünen einstimmig an.

Eine lebhafte Debatte folgte auf den Antrag „Die derzeitige Hundehalterverordnung muss weg“. Viele Mitglieder wünschten sich einen längeren Prozess bei diesem nach drei tödlichen Hundebissen in den letzten Wochen brisanten Thema, um dem angemessen Rechnung zu tragen. Deshalb wurde der Antrag vertagt, verbunden mit einem Arbeitsauftrag an den Landesvorstand.

In weiteren Anträgen wollen die Brandenburger Bündnisgrünen die EU zwar unterstützen, aber auch verändern, die Dörfer stärken, die Massentierhaltung in Brandenburg beenden und den Tierschutzplan konsequent umsetzen, eine Landesarbeitsgemeinschaft „Frieden-Entwicklung-Migration“ gründen sowie einen Mindestsatz für Tageseltern einführen und sie damit deutlich besser bezahlen.

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Sat, 21 Apr 2018 17:05:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/sonntagsfrage_zur_landtagswahl_weiterer_beleg_fuer_den_gruenen_aufwaertstrend/ Sonntagsfrage zur Landtagswahl: "Weiterer Beleg für den Grünen Aufwärtstrend" http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/sonntagsfrage_zur_landtagswahl_weiterer_beleg_fuer_den_gruenen_aufwaertstrend/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/sonntagsfrage_zur_landtagswahl_weiterer_beleg_fuer_den_gruenen_aufwaertstrend/ Zu der aktuellen Landtwagswahl-Umfrage von infratest dimap im Auftrag des rbb, erklärt der... Zu der aktuellen Landtwagswahl-Umfrage von infratest dimap im Auftrag des rbb, erklärt der Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CLEMENS ROSTOCK: „Die sieben Prozent für uns Bündnisgrüne sind ein weiterer Beleg für unseren Aufwärtstrend. Dies passt zu unserem aktuell sehr starkem Mitgliederwachstum. Erfreut sind wir auch darüber, dass uns weit über unsere Wählerschaft hinaus Regierungsfähigkeit und Glaubwürdigkeit attestiert werden. Das ist auch deshalb wichtig, da keine Zweierbündnisse mehr möglich sind. Wir wären bereit, in ein Regierungsbündnis einzutreten, wenn damit klare Richtungswechsel in der Energie-, Agrar- und Verkehrspolitik und eine Öffnung zu den Bürgerinnen und Bürgern verbunden wären.

Die Gesamtkonstellation des Umfrageergebnisses ist allerdings keine, über die wir uns freuen. Zu hoch ist die Zustimmung zur AfD. Während die meisten Parteien relativ stabil sind, verliert insbesondere die SPD und gewinnt insbesondere die AfD. Dies ist gerade vor dem Hintergrund deprimierend, dass die Offenheit der AfD insgesamt, aber gerade auch des Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz, gegenüber rechtsextremen Zirkeln in letzter Zeit mehr als deutlich wurde. Völlig daneben war deshalb auch das Angebot von Senftleben, mit der AfD nach der nächsten Wahl reden zu wollen. Das wertet die AfD nur auf und macht sie stärker. Die CDU wäre gut beraten, die Tür zur AfD wieder zu schließen und dann geschlossen zu halten."

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Wed, 18 Apr 2018 21:39:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/parteitag_in_eberswalde_wir_stellen_die_weichen_auf_gruen/ Parteitag in Eberswalde: Wir stellen die Weichen auf Grün http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/parteitag_in_eberswalde_wir_stellen_die_weichen_auf_gruen/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/parteitag_in_eberswalde_wir_stellen_die_weichen_auf_gruen/ Am kommenden Sonnabend, dem 21. April, wird in Eberswalde im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio,... Am kommenden Sonnabend, dem 21. April, wird in Eberswalde im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio, der Parteitag von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN stattfinden. Aus diesem Grunde stellten die beiden Brandenburger Landesvorsitzenden PETRA BUDKE und CLEMENS ROSTOCK die vorliegenden Anträge und die aktuelle Mitgliederentwicklung auf einer Pressekonferenz vor.

Ein Leitantrag des Landesvorstandes befasst sich mit dem Thema Mobilität. „Die Fahrgastzahlen sind in den letzten Jahren stark gestiegen und werden laut Prognosen auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Da genügt es nicht, den Entwicklungen hinterher zu laufen. Wir Bündisgrüne fordern einen deutlicheren Ausbau des Öffentlichen Verkehrs“, sagte CLEMENS ROSTOCK. Der Antrag beinhaltet, die Bundesmittel für den Schienenverkehr (Regionalisierungsmittel) komplett dafür zu nutzen, kreisübergreifende landesbedeutsame Buslinien auszubauen, die Diesel-Bahnstrecken zu elektrifizieren und das Radwegenetz zu verbessern. Auch visionäre Ideen wie die Ausweitung des VBB-Tarifgebiets über die Landesgrenzen hinaus und eine Integration von Car- und Bike-Sharing in die VBB-Tarife präsentieren die Bündnisgrünen in ihrem Antrag.

Der zweite Leitantrag hat die Gesundheitsversorgung zum Thema. „Um die Gesundheit der Brandenburger*innen ist es schlecht bestellt“, sagte PETRA BUDKE, „hier leben bundesweit die meisten Raucher, die Brandenburger*innen sind überdurchschnittlich häufig krank - hier muss unbedingt mehr getan werden. Wir wollen die Gesundheit der Kinder stärken, die medizinische und psychiatrische Versorgung verbessern, ganz besonders in den ländlichen Regionen, und wir wollen den Pflegenotstand angehen.“

CLEMENS ROSTOCK ging auch auf die erfreuliche Mitgliederentwicklung des Landesverbandes Brandenburg ein: „In der Partei herrscht Aufbruchstimmung, ganz besonders nach der Wahl unserer Brandenburgerin Annalena Baerbock zur Bundesvorsitzenden. In den letzten zwölf Monaten haben wir sogar um zehn Prozent zugelegt und gehen auf die 1.200 Mitglieder zu. Mit dem heutigen Stichtag sind es 1.165 Mitglieder. Dabei konnten wir unseren Anteil von Frauen auf über 40 Prozent steigern. Auch bei den unter 30-Jährigen konnten wir deutlich zulegen. Wir werden somit jünger und weiblicher.“

Angesprochen auf mögliche Regierungsbeteiligungen nach der Landtagswahl 2019 betonte PETRA BUDKE die Eigenständigkeit von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Brandenburg. „Wir können uns Gespräche sowohl mit der SPD und der LINKEN als auch mit der CDU vorstellen. Letztlich kommt es darauf an, dass sich in der Klima-, Landwirtschafts- und Verkehrspolitik entscheidend etwas ändert.“

CLEMENS ROSTOCK: „Derzeit sind die Schnittmengen mit der Linken etwas größer als mit der SPD. Allerdings kann sie sich in der Regierung nicht durchsetzen. Wir Grüne haben in verschiedenen Regierungskonstellationen in den Ländern gezeigt, dass wir für einen wirklichen Wandel stehen. Grün macht den Unterschied.“

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Tue, 17 Apr 2018 11:14:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gruendung_der_afd_vor_fuenf_jahren_rassistische_und_menschenfeindliche_entgleisungen/ Gründung der AfD vor fünf Jahren: rassistische und menschenfeindliche Entgleisungen http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gruendung_der_afd_vor_fuenf_jahren_rassistische_und_menschenfeindliche_entgleisungen/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gruendung_der_afd_vor_fuenf_jahren_rassistische_und_menschenfeindliche_entgleisungen/ Anlässlich der Gründung der Partei Alternative für Deutschland, AfD, vor fünf Jahren, erklärt... Anlässlich der Gründung der Partei Alternative für Deutschland, AfD, vor fünf Jahren, erklärt CLEMENS ROSTOCK, Brandenburger Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Die AfD war vor fünf Jahren als Anti-Euro-Partei angetreten und wünschte sich die Deutsche Mark zurück. Inzwischen ist das ein Randthema geworden und die Partei Stück für Stück weiter nach rechts gerutscht. Der Wahlsieg Frauke Petrys über Bernd Lucke war bereits ein Rechtsrutsch, und dann wurde selbst Frauke Petry der Partei zu links.

Heute steht die AfD für eine Verachtung des Parlamentarismus, gegen die Gleichberechtigung der Frau, gegen eine humane Flüchtlingspolitik, aber auch gegen Fluchtursachenbekämpfung. Das allein schon schwer erträglich genug, gibt es immer wieder rassistische und menschenfeindliche Ausfälle. Es bleibt ganz klar festzuhalten, dass sich die Debatte seit dem Aufkommen der AfD verändert hat. Auch ohne Regierungsbeteiligungen verändert sie die Debatte und die Politik der Bundes- und Landesregierungen. Wir stellen uns gegen diese Verschiebung der Debatte und kämpfen weiter für ein ökologisches, soziales und weltoffenes Brandenburg, Deutschland und Europa.“

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Fri, 13 Apr 2018 12:54:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/solidaritaet_mit_dem_sv_babelsberg_03_und_seinen_fans/ Solidarität mit dem SV Babelsberg 03 und seinen Fans http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/solidaritaet_mit_dem_sv_babelsberg_03_und_seinen_fans/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/solidaritaet_mit_dem_sv_babelsberg_03_und_seinen_fans/ Zu den Angriffen auf einen Fanbus von SV Babelsberg 03 von Mittwochabend nach dem Auswärtsspiel in... Zu den Angriffen auf einen Fanbus von SV Babelsberg 03 von Mittwochabend nach dem Auswärtsspiel in Nordhausen nimmt der Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN CLEMENS ROSTOCK wie folgt Stellung:

„Immer wieder werden Fans des SV Babelsberg 03 attackiert, weil sich der Verein und seine Fans für Vielfalt und gegen Hass, Rassismus, Homophobie und andere gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit einsetzen. Es liegt nahe, dass der Angriff rechtsextremistisch motiviert war. Wir Bündnisgrüne verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste – Fußball sollte Sport, Spaß und Unterhaltung sein, doch stattdessen leben Fans in Angst vor gegnerischen Vereinen und deren Verflechtungen zur rechtsextremen Szene. Wir wünschen den vier verletzten Menschen gute Genesung und zeigen Solidarität mit dem SV Babelsberg und seinen Fans!“

 

 

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Fri, 13 Apr 2018 12:15:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/attentat_auf_rudi_dutschke_wir_buendnisgruene_haben_ihm_viel_zu_verdanken/ Attentat auf Rudi Dutschke: Wir Bündnisgrüne haben ihm viel zu verdanken http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/attentat_auf_rudi_dutschke_wir_buendnisgruene_haben_ihm_viel_zu_verdanken/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/attentat_auf_rudi_dutschke_wir_buendnisgruene_haben_ihm_viel_zu_verdanken/ Zu dem Attentat auf Rudi Dutschke, das sich am morgigen 11. April zum 50sten Mal jährt, äußert... Zu dem Attentat auf Rudi Dutschke, das sich am morgigen 11. April zum 50sten Mal jährt, äußert sich die Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN PETRA BUDKE:

„Rudi Dutschke war ein aufrechter Charakter, der sich von keiner Seite, weder Ost noch West, vereinnahmen ließ. Er selbst hat sich als demokratischer Sozialist verstanden, in seiner Studienzeit entwickelte er sich zu einem überzeugten revolutionären Marxisten, aber er hat die DDR nie als sozialistisches Vorbild betrachtet. Wir Bündnisgrünen verdanken ihm viel, so hat er die Gründung der Grünen mit vorbereitet. Er war seit 1979 Mitglied der Bremer Grünen Liste, aber am Gründungskongress der Partei Die Grünen im Januar 1980 konnte er nicht mehr teilnehmen, er starb Heiligabend 1979 an den Spätfolgen des Attentats.

Die Stadt Luckenwalde, wo Rudi Dutschke geboren ist, erinnert lediglich mit nur zwei Gedenktafeln an ihren historisch so bedeutsamen Bürger. Wir Bündnisgrüne würden es begrüßen, wenn Luckenwalde sich seines Vermächtnisses bewusster wäre.“

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Tue, 10 Apr 2018 15:56:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/budke_zu_woidkes_agenda_der_weitblick_fehlt/ Budke zu Woidkes Agenda: „Der Weitblick fehlt.“ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/budke_zu_woidkes_agenda_der_weitblick_fehlt/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/budke_zu_woidkes_agenda_der_weitblick_fehlt/ Die Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, PETRA BUDKE, nimmt zur... Die Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, PETRA BUDKE, nimmt zur Spitzenkandidatur von Ministerpräsident Dietmar Woidke für die Landtagswahl 2019 und zu den Eckpunkten des SPD-Wahlprogrammes wie folgt Stellung:

„Sein wichtigstes Projekt dieser Legislaturperiode war die Kreisgebiets- und Funktionalreform. Damit ist er krachend gescheitert. Um die Brandenburger*innen zu überzeugen, bedarf es mehr Weitblick, als nur Verwaltungsstrukturen zu ändern. Wegen des Hick- und Hacks um die ungeliebte Reform hat der Ministerpräsident die wirklich wichtigen Probleme liegen lassen.

Die Löhne sind in Brandenburg immer noch viel zu niedrig, viel zu viele Menschen sind von Armut bedroht, jedes fünfte Kind lebt an der Armutsgrenze. Rentner*innen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, sind auf Hartz IV angewiesen. Es braucht mehr Qualität in der Bildung, vor allem mehr Erzieher*innen und Lehrkräfte in Kitas und Schulen. Die wachsende Zahl der Pflegebedürftigen stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum für junge Familien wie für Studierende oder ältere Menschen. Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Rassismus nehmen erschreckende Ausmaße an. Offensichtlich haben die Anstrengungen der rot-roten Landesregierung in all diesen Bereichen nicht ausgereicht.

Woidke nennt sein Programm „mit Engagement und Ideen: Brandenburg im nächsten Jahrzehnt“, aber genau diese neue Ideen lässt er vermissen. Auf die wichtigen Fragen der Zukunft geht Woidke nicht ein: Den Kohleausstieg und den Strukturwandel in der Lausitz müssen wir endlich angehen, anstatt ihn immer weiter auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Luft, Wasser und Boden müssen als existenzielle Ressourcen begriffen werden, die es zu bewahren gilt, statt sie weiter mit Giftstoffen zu belasten. Die Pendlerzüge sind voll, die ländlichen Regionen abgehängt und für den ÖSPNV sowie den Ausbau des Radverkehrsnetzes wird viel zu wenig investiert.

Wir Bündnisgrüne wollen Brandenburg nachhaltig gestalten: Wir wollen endlich aus der Kohle aussteigen und den Klimaschutz voranbringen. Wir wollen die ökologische Landwirtschaft ausbauen und die Menschen mit gesunden, regionalen Lebensmitteln versorgen. Wir wollen den emissionsfreien Verkehr, E-Mobilität, Bus, Bahn und Rad fördern. Damit es sich in Brandenburg für künftige Generationen zu leben lohnt.“

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Tue, 10 Apr 2018 15:38:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gruene_zeichnen_schneiderin_in_calau_osl_als_gruene_gruenderin_aus/ Grüne zeichnen Schneiderin in Calau (OSL) als Grüne Gründerin aus http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gruene_zeichnen_schneiderin_in_calau_osl_als_gruene_gruenderin_aus/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gruene_zeichnen_schneiderin_in_calau_osl_als_gruene_gruenderin_aus/ Eine Schneiderin mit individuell gefertigter Kinderkleidung und eigenen Schnittmustern ist die neue... Eine Schneiderin mit individuell gefertigter Kinderkleidung und eigenen Schnittmustern ist die neue Grüne Gründerin: Heute Vormittag hat die Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN PETRA BUDKE die 30-jährige Yvonne Hamm aus Calau (Oberspreewald-Lausitz) ausgezeichnet. Seit Mai 2016 vergibt der Brandenburger Landesverband von BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN den Preis Grüne Gründerin an engagierten Frauen aus der Mark, um ihnen mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zu geben und ihren Mut und Geschäftssinn zu würdigen.

Die grüne Landesvorsitzende PETRA BUDKE begründete die Wahl von Yvonne Hamm als achtzehnte Grüne Gründerin damit, dass sie hochwertige Kleidungsstücke, Geschenke und Accessoires kreiere und bei den Kund*innen ein Bewusstsein für den Wert von Kleidung schaffe: „Nachhaltigkeit und Hochwertigkeit sind Yvonne Hamm wichtig: Weniger kaufen, aber dafür langlebiger, auf- und wiederverwerten, selbermachen. Dabei gibt die Schneiderin auf ihrer Facebook-Seite Tipps fürs Upcycling und entwirft handgezeichnete Schnittmuster für Hobbyschneider*innen mit jedem Erfahrungslevel. Ich finde es wunderbar, dass sie eine kreative Nähgruppe für Kinder und Jugendliche eröffnen möchte, die neben der Handarbeit auch Geduld und Konzentration lernen. Das zeugt davon, dass Yvonne Hamm ihr Wissen weitergeben will und es ernst damit meint, andere zu befähigen, nachhaltiger zu leben.“

Yvonne Hamm hat erst im November 2017 ihr Modelabel „Viva la Mila“ gegründet, benannt nach ihrer älteren Tochter Mila. Durch die Auszeichnung Grüne Gründerin fühlt sie sich bestärkt: „Ich habe mir nie Gedanken gemacht, ob ich grün oder nachhaltig bin. Aber die Vorstellung, dass da eine Mutter irgendwo in einer Fabrikhalle für einen Hungerlohn und unter schlimmen Gegebenheiten Akkordarbeit leisten muss, um ihre Familie zu versorgen, das war meine Motivation, etwas ändern zu wollen.“

Seit Anfang März ist die gebürtige Heidelbergerin in ihrem Atelier in Calau selbständig. Sie wohnt dort mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern - zusammen mit drei Quessantschafen, einer vom Aussterben bedrohten Rasse, deren Wolle sie künftig auch verarbeiten will. Die zierliche junge Frau ist das, was man eine Selfmade Woman nennt: das Nähen hat sie sich selbst beigebracht: „Mit fünf Jahren hat mich meine Oma an die Nähmaschine gelassen, mit zehn Jahren habe ich meine erste Hose selbst genäht.“ Die private Schule für Modedesign musste sie wieder verlassen, weil sie das Geld dafür nicht aufbringen konnte. Yvonne Hamm arbeitet zur Zeit rund um die Uhr: Die ersten von Probenäherinnen gestesteten Schnittmuster samt Fotos und Videos verkauft sie als E-Book im Internet, sie berät Kunden und näht Unikate. Ab dem 1. April will sie ihre Homepage unter www.vivalamila.de freischalten.

Bei der Preisverleihung waren mehrere Künstlerinnen aus dem Viertel zugegen, wie z.B. Kerstin Hellmich, Malerin und grünes Parteimitglied im Ortsverband Calau: „Wir sind hier kreative Frauenpower am Rande der Stadt: Die eine stellt Seife her, tanzt und zeichnet Sozialkritisches, die andere betreibt mit ihrem Mann eine Tischlerei und fertigt in Zukunft Holzpantinen in alter Tradition. Wir haben beschlossen, uns gegenseitig zu fördern, da es unglaubliche Konkurrenzkämpfe zwischen anderen Künstlern in der Region gibt - wir wollen es besser machen.“

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Thu, 22 Mar 2018 15:54:00 +0100
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/-7c057f0daf/ Rot-grüner Kandidat René Wilke ist Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/-7c057f0daf/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/-7c057f0daf/ Zur Wahl von René Wilke als Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) erklärt die Brandenburger... Zur Wahl von René Wilke als Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) erklärt die Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN PETRA BUDKE:

„Wir sind hocherfreut über das klare Wahlergebnis des rot-grünen Kandidaten René Wilke. Die Frankfurter*innen haben eindeutig gezeigt, dass sie einen Wechsel an der Stadtspitze wünschen. Es ist René Wilke gelungen, viele Menschen über die linke und grüne Kernwählerschaft hinaus für sich zu gewinnen. Wir Bündnisgrüne gratulieren ihm herzlich und wünschen ihm viel Erfolg für die kommende Arbeit. Von dem neuen Bürgermeister erwarten wir einen sozial-ökologischen Aufschwung für Frankfurt, der weit ins Land hinaus strahlt. Dabei werden wir Grüne ihn unterstützen - für ein ökologisches, soziales und weltoffenes Frankfurt.

Aus dem Havelland habe ich dem neuen Frankfurter Oberbürgermeister ein Glas Honig überreicht, um den Start zu versüßen."

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Mon, 19 Mar 2018 10:50:00 +0100