Landesverband Brandenburg http://gruene-brandenburg.de Der Landesverband Brandenburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. gruene-brandenburg.de_content754437 Informationen zu Bündnisgrünen Veranstaltungen während der Corona-Pandemie http://gruene-brandenburg.de/startseite/expand/754437/nc/1/dn/1/ Tue, 17 Mar 2020 01:14:05 +0100 http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/buendnisgruene_werten_juengsten_brandenburg_trend_als_zustimmung_zur_geschlossenen_zusammenarbeit_der_koalition/ Bündnisgrüne werten jüngsten Brandenburg-Trend als Zustimmung zur geschlossenen Zusammenarbeit der Koalition http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/buendnisgruene_werten_juengsten_brandenburg_trend_als_zustimmung_zur_geschlossenen_zusammenarbeit_der_koalition/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/buendnisgruene_werten_juengsten_brandenburg_trend_als_zustimmung_zur_geschlossenen_zusammenarbeit_der_koalition/ Zu den hohen Zustimmungswerten zur Arbeit der Landesregierung im jüngsten Brandenburg-Trend und zu... Zu den hohen Zustimmungswerten zur Arbeit der Landesregierung im jüngsten Brandenburg-Trend und zu den konstant guten Umfragewerten für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erklärt die bündnisgrüne Landesvorsitzende ALEXANDRA PICHL: „Nach erfolgreichen ersten 100 Tagen in der Koalition ziehen wir weiter an einem Strang, besonders in dieser schweren Krise. Das wird anerkannt. In den hohen Zustimmungswerten zur Arbeit der Landesregierung zeigt sich auch ein großes Vertrauen in unsere beiden bündnisgrünen Minister*innen.“

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Wed, 08 Apr 2020 13:51:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/angesichts_dieser_humanitaeren_katastrophe_muessen_wir_deutlich_mehr_als_50_kinder_aufnehmen/ Angesichts dieser humanitären Katastrophe müssen wir deutlich mehr als 50 Kinder aufnehmen http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/angesichts_dieser_humanitaeren_katastrophe_muessen_wir_deutlich_mehr_als_50_kinder_aufnehmen/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/angesichts_dieser_humanitaeren_katastrophe_muessen_wir_deutlich_mehr_als_50_kinder_aufnehmen/ Zur Erklärung der Bundesregierung, nur 50 Kinder aus den Flüchtlingslagern in Griechenland nach... Zur Erklärung der Bundesregierung, nur 50 Kinder aus den Flüchtlingslagern in Griechenland nach Deutschland zu holen, sagt die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, JULIA SCHMIDT:

„Angesichts der verheerenden humanitären Katastrophe, die in den Flüchtlingslagern heraufzieht, ist die Aufnahme von lediglich 50 Kindern weniger als ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir müssen wesentlich mehr tun als reine Symbolpolitik. Wie viele andere Bundesländer hat Brandenburg die Bereitschaft zur Aufnahme von Kindern signalisiert.

Ich schäme mich für unsere Bundesregierung, die mit solch unangemessenen Vorschlägen die Augen vor dem Ernst der Lage verschließt. Tausende Kinder und Geflüchtete allen Alters leben schon jetzt unter prekären Bedingungen und sind nun der Corona-Pandemie schutzlos ausgeliefert. Die griechischen Flüchtlingslager müssen jetzt evakuiert werden.“

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Wed, 08 Apr 2020 12:54:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/kommunale_vertreterinnen_sind_vertrauenspersonen_nicht_ordnungshueterinnen/ Kommunale Vertreter*innen sind Vertrauenspersonen, nicht Ordnungshüter*innen http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/kommunale_vertreterinnen_sind_vertrauenspersonen_nicht_ordnungshueterinnen/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/kommunale_vertreterinnen_sind_vertrauenspersonen_nicht_ordnungshueterinnen/ „Es ist in der Kommunalverfassung nicht vorgesehen, dass Ortsbeiräte, Ortsvorsteher*innen oder... Die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, ALEXANDRA PICHL, kritisiert, dass einige Kommunen in Brandenburg ihre Ortsbeiräte, Ortsvorsteher*innen und SVV-Mitglieder bitten, zur Durchsetzung des Kontaktverbots und der Abstandsregelungen Kontrollen durchzuführen:

„Es ist in der Kommunalverfassung nicht vorgesehen, dass Ortsbeiräte, Ortsvorsteher*innen oder SVV-Mitglieder zur Überwachung und Feststellung von Ordnungswidrigkeiten herangezogen werden. Inmitten dieser Pandemiesituation ist es wichtig, die demokratischen Grundrechte zu wahren und sie nicht unnötig auszuhöhlen“, so ALEXANDRA PICHL. „Zwar ist es nachvollziehbar, dass eine Kommune ihre gewählten Vertreter*innen bittet, Vorbild zu sein und gegebenenfalls ihre Mitbürger*innen freundlich über Risiken und Maßnahmen aufzuklären. Das darf aber keinesfalls in Kontrollgänge ausarten, bei denen Personalien erhoben werden. Kommunale Vertreter*innen sollen von der Bevölkerung als Ansprechpartner*innen und Vertrauenspersonen wahrgenommen werden, nicht als Ordnungshüter*innen. Alle Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen mit Augenmaß getroffen werden, zumal sich die Brandenburger*innen meist gut an die Beschränkungen halten.“

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Mon, 06 Apr 2020 12:44:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/sozialarbeiterinnen_und_einrichtungen_in_der_kinder_und_jugendhilfe_den_ruecken_staerken/ Sozialarbeiter*innen und Einrichtungen in der Kinder- und Jugendhilfe den Rücken stärken http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/sozialarbeiterinnen_und_einrichtungen_in_der_kinder_und_jugendhilfe_den_ruecken_staerken/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/sozialarbeiterinnen_und_einrichtungen_in_der_kinder_und_jugendhilfe_den_ruecken_staerken/ Die Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, ALEXANDRA PICHL und JULIA SCHMIDT,... Die Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, ALEXANDRA PICHL und JULIA SCHMIDT, loben die zahlreichen Brandenburger Sozialarbeiter*innen und Einrichtungen in der Kinder- und Jugendhilfe: „Allen widrigen Umständen und persönlichen Entbehrungen zum Trotz versuchen die Sozialarbeiter*innen, mit den Kindern und Jugendlichen weiterhin Kontakt zu halten. Die Mitarbeiter*innen und Einrichtungen setzen Kreativität und Engagement ein, um für die Kinder erreichbar zu sein“, sagt ALEXANDRA PICHL.

Verschiedene Einrichtungen und Sozialarbeiter*innen in Brandenburg hatten jüngst Sorgen geäußert, dass Kinder in Zeiten der Corona-Pandemie verstärkt der Gefahr häuslicher Gewalt ausgesetzt sind. „Diese Situation muss ernst genommen werden“, betont JULIA SCHMIDT. „Die Arbeit der Sozialarbeiter*innen ist in dieser Ausnahmesituation wichtiger denn je. Es ist nun entscheidend, dass die Jugendämter sowie die Dienste und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe handlungsfähig bleiben.“

Die Bündnisgrünen Landesvorsitzenden appellieren zudem an alle Brandenburger*innen, aufmerksam zu bleiben: „Wer darauf achtet, wie es den Kindern und Jugendlichen in seinem*ihrem Umfeld geht, leistet einen wertvollen Beitrag“ , so ALEXANDRA PICHL.

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Thu, 02 Apr 2020 15:25:00 +0200
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/zum_tag_gegen_rassismus_die_verteidigung_unserer_demokratie_ist_jetzt_wichtiger_denn_je/ Zum Tag gegen Rassismus: Die Verteidigung unserer Demokratie ist jetzt wichtiger denn je http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/zum_tag_gegen_rassismus_die_verteidigung_unserer_demokratie_ist_jetzt_wichtiger_denn_je/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/zum_tag_gegen_rassismus_die_verteidigung_unserer_demokratie_ist_jetzt_wichtiger_denn_je/ Anlässlich des Tags gegen Rassismus warnt Julia Schmidt vor Alltagsrassismus und Abschottung: „Im... Anlässlich des Tags gegen Rassismus warnt die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, JULIA SCHMIDT, vor Alltagsrassismus und Abschottung, besonders in Zeiten der Corona-Pandemie:

„Im Land Brandenburg geht die Zahl rassistisch motivierter Gewalttaten den jüngsten Zahlen zufolge zwar zurück, aber der Alltagsrassismus ist leider nach wie vor allgegenwärtig. Doch gerade in Zeiten der Corona-Pandemie müssen wir im Alltag zusammenhalten und dürfen Menschenfeindlichkeit keinen Raum lassen. In Brandenburg müssen wir jetzt alle füreinander da sein. Solidarität, Hilfe und Mitgefühl sind unabhängig von Hautfarbe, Religion oder Geschlecht.

Diese globale Notlage lösen wir nur als Weltgemeinschaft. Die Grenzen zu Polen und anderen umliegenden Staaten sind zu, doch die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn muss umso intensiver werden. Demokratie muss sich in Zeiten von Krisen bewähren und es ist wichtiger denn je, dass wir sie jetzt gemeinsam verteidigen.“

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Fri, 20 Mar 2020 16:14:00 +0100
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gelebte_solidaritaet_ist_der_wirksamste_schutz_gegen_die_pandemie/ Gelebte Solidarität ist der wirksamste Schutz gegen die Pandemie http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gelebte_solidaritaet_ist_der_wirksamste_schutz_gegen_die_pandemie/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/gelebte_solidaritaet_ist_der_wirksamste_schutz_gegen_die_pandemie/ Die Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, ALEXANDRA PICHL und JULIA SCHMIDT... Die Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, ALEXANDRA PICHL und JULIA SCHMIDT appellieren an die Brandenburger*innen, während der Corona-Pandemie füreinander da zu sein:

„Gelebte Solidarität ist der wirksamste Schutz gegen die Pandemie. Körperlicher Abstand ist dabei ein wichtiger Baustein, sozial jedoch stehen wir als Brandenburger*innen eng zusammen. Überall im Land gründen Menschen spontan Initiativen, um ihren Mitmenschen beizustehen und unter die Arme zu greifen. Diese zahlreichen Berichte stimmen uns stolz und hoffnungsfroh.

Machen Sie Besorgungen für Ihre Nachbar*innen und rufen Sie Ihre Großeltern an oder besuchen Sie sie im digitalen Raum. Achten Sie auf Menschen in Ihrem Umfeld, die nun stärker von häuslicher Gewalt oder psychischen Belastungen betroffen sind. Spenden Sie Blut. Schenken Sie den Verkäufer*innen im Supermarkt ein Lächeln, denn sie verausgaben sich derzeit für uns, damit unser Alltag weiter gut funktioniert. Gleiches gilt für die zahlreichen Ärzt*innen, Rettungskräfte und Helfer*innen in den Kliniken und Arztpraxen. Mit ruhigem, aber konsequentem Handeln, mit Rücksichtnahme, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft werden wir es schaffen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, unsere Mitmenschen zu schützen und die Lasten der Lage gemeinsam zu schultern.“

Die beiden Landesvorsitzenden fordern alle Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, achtsam gegenüber ihren Mitmenschen zu sein und bei Bedarf die Telefonnummern der entsprechenden Hilfedienste zu kommunizieren:

116 117: Ärztliche Bereitschaft
0800 011 7722: Unabhängige Patientenberatung
030 346 465 100: Bürger*innentelefon des Bundesgesundheitsministeriums
0331 86 83 777: Bürger*innentelefon des Brandenburger Gesundheitsministeriums

08000 116 016: Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“
0800 111 0 111 / 0800 111 0 222: Telefonseelsorge
0800 111 0 550: Elterntelefon
116 111: „Nummer gegen Kummer“ für Kinder und Jugendliche
0800 11 10 333: Kinder- und Jugendtelefon
0800 4 70 80 90: Silbernetz für Senior*innen
01805 31 30 31: Sucht- und Drogenhotline

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de. Gebärdentelefon (Videotelefonie): www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Covapp.charite.de … Hilfe zur Einschätzung der persönlichen Betroffenheit, wenn Symptome auftreten 

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Fri, 20 Mar 2020 13:24:00 +0100
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/30_jahre_1_freie_wahlen_in_der_ddr/ 30 Jahre: 1. freie Wahlen in der DDR http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/30_jahre_1_freie_wahlen_in_der_ddr/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/30_jahre_1_freie_wahlen_in_der_ddr/ Heute vor 30 Jahren konnten die Bürger*innen der DDR erstmal frei wählen.Die bündnisgrüne... Heute vor 30 Jahren konnten die Bürger*innen der DDR erstmal frei wählen.
Die bündnisgrüne Landesvorsitzende Alexandra Pichl erinnert: „Zu den Wahlen im Mai ´89 hatte die junge DDR-Bürger*innenbewegung zur Wahlbeobachtung aufgerufen und bei der Auszählung massive Unstimmigkeiten und Fälschungen dokumentiert. Ohne das Engagement der Bürger*innen für ihr Land und eine demokratische Gesellschaft hätte es 1990 keine freien Wahlen gegeben, wären alle Reformen und der Weg zur Einheit nicht so verlaufen. Parlamentarische Mitbestimmung, der Runde Tisch und die Zulassung weiterer Gruppen und Parteien waren dabei ein wichtiger Schritt. Die Gründung der Grünen Partei der DDR sowie der Zusammenschluss vieler politischer Gruppen, die Bildung des Bündnis 90. All das waren kleine Meilensteine auf dem Weg zu einer demokratischen DDR und weiter zur Einheit. Unser Dank gilt allen, die sich damals mutig für Demokratie, Menschenrechte und die friedliche Revolution eingesetzt haben.“

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Wed, 18 Mar 2020 16:16:00 +0100
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/equal_pay_day_gehaltsunterschiede_zwischen_frauen_und_maennern_an_der_wurzel_anpacken/ Equal Pay Day: Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern an der Wurzel anpacken http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/equal_pay_day_gehaltsunterschiede_zwischen_frauen_und_maennern_an_der_wurzel_anpacken/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/equal_pay_day_gehaltsunterschiede_zwischen_frauen_und_maennern_an_der_wurzel_anpacken/ Der „Equal Pay Day“ am 17.03.2020 weist symbolisch auf die geschlechtsspezifische Einkommenslücke... Der „Equal Pay Day“ am 17.03.2020 weist symbolisch auf die geschlechtsspezifische Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen hin. Wenn die Gehaltsunterschiede auf unbezahlte Arbeitstage umrechnet werden, arbeiten Frauen im Jahr 2020 im Schnitt 77 Tage umsonst.

„In Brandenburg liegt der durchschnittlicher Bruttostundenverdienst von Frauen zwar nur 3% unter dem ihrer männlichen Kollegen, aber leider liest sich das nur auf dem Papier gut. Die Wurzel des Problems liegt woanders“, betont die Landesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, ALEXANDRA PICHL. „Die Zahl darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen auch hierzulande oft in Teilzeit arbeiten und viel unbezahlte Haus- und Sorgearbeit verrichten, also unter dem Strich nach wie vor weit schlechter bezahlt werden als Männer.

In der Folge fällt es Frauen schwerer, Vermögen aufzubauen. Außerdem zahlen sie dadurch weniger in die Rentenkasse/Altersvorsorge ein und sind deutlich stärker von Altersarmut bedroht. Unsere Antwort muss unter anderem sein, Frauen gezielt aus der Teilzeit in die Vollzeitarbeit zu holen. Dafür braucht es eine Neuausrichtung der Arbeitswelt: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss in den Fokus rücken und die gerechte Aufteilung der Erziehungs- Pflege- und Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern gefördert werden. Wir Bündnisgrüne setzen uns für familienfreundliche, moderne und flexible Arbeitszeitmodelle ein und nehmen auch die Situation von Alleinerziehenden in den Blick. Berufe in der Pflege, der Erziehung und Bildung müssen endlich aufgewertet und besser bezahlt werden.“

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Tue, 17 Mar 2020 16:23:00 +0100
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/eine_rechtsextreme_biografie_laesst_sich_nicht_schoenreden/ Eine rechtsextreme Biografie lässt sich nicht schönreden http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/eine_rechtsextreme_biografie_laesst_sich_nicht_schoenreden/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/eine_rechtsextreme_biografie_laesst_sich_nicht_schoenreden/ Zum Bericht des „Spiegels“, dass AfD-Landeschef Andreas Kalbitz Mitglied der rechtsextremen... Zum Bericht des „Spiegels“, dass AfD-Landeschef Andreas Kalbitz Mitglied der rechtsextremen Gruppierung „Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ)“ war, sagt die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, JULIA SCHMIDT:

„Dass Andreas Kalbitz ein Rechtsextremist ist, ist vielen längst klar. Dass er Mitglied der HDJ war, kommt daher nicht überraschend und ist nur ein weiteres Puzzleteil seiner rechtsextremen Gesinnung. So sehr er sich auch windet und Ausreden sucht: Eine rechtsextreme Biografie lässt sich nicht schönreden. Die Hinweise, dass Andreas Kalbitz eine solche besitzt, sind inzwischen erdrückend. Auch für das Bundesamt für Verfassungsschutz besteht kein Zweifel an der rechtsextremen Gesinnung von Herrn Kalbitz.“

Informationen des Spiegels zufolge kommt ein Gutachten des Bundesamts für Verfassungsschutz zu dem Schluss, dass Andreas Kalbitz jahrzehntelang im organisierten Rechtsextremismus aktiv war und unter anderem nachweislich Mitglied der HDJ gewesen ist. Vergangene Woche hatte der Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, Kalbitz als „Rechtsextremist“ bezeichnet.

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Mon, 16 Mar 2020 15:06:00 +0100
http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/deutsche_gruene_gratulieren_von_slubice_geht_ein_signal_aus/ Deutsche Grüne gratulieren: Von Słubice geht ein Signal aus http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/deutsche_gruene_gratulieren_von_slubice_geht_ein_signal_aus/ http://gruene-brandenburg.de/startseite/single-news/article/deutsche_gruene_gratulieren_von_slubice_geht_ein_signal_aus/ Auf Einladung von TOMASZ ANIŚKO, Abgeordneter im Sejm der Republik Polen und Mitglied der... Auf Einladung von TOMASZ ANIŚKO, Abgeordneter im Sejm der Republik Polen und Mitglied der polnischen Schwesterpartei von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Partia Zieloni, haben die beiden bündnisgrünen Landtagsabgeordneten SAHRA DAMUS und HEINER KLEMP die Eröffnung des neuen Wahlkreisbüros des polnischen Abgeordneten in Słubice besucht. Glückwünsche wurden auch von der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament SKA KELLER und der Brandenburger Bundestagsabgeordneten ANNALENA BAERBOCK überbracht. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise fand die Eröffnung nur im kleinen Rahmen statt.

„Mit der Eröffnung des Büros eines grünen Sejm-Abgeordneten hat unsere Schwesterpartei Partia Zieloni deutlich gemacht, wie wichtig diese Grenzregion nicht nur für Deutschland ist. Mit diesem Büro wird die grüne Struktur in unserer Doppelstadt Frankfurt-Słubice noch weiter gestärkt und die Präsenz von Landtag und Bundestag, repräsentiert durch Annalena Baerbock, um die polnische Seite vervollständigt.“ macht die Frankfurter Landtagsabgeordnete SAHRA DAMUS deutlich.

„Polen und Brandenburg sind längst untrennbar verbunden. Menschen von beiden Seiten der Grenze leben, arbeiten, kaufen ein und verbringen Ihre Freizeit in beiden Ländern. Was für die Menschen normal ist, muss auch für die Politik eine Selbstverständlichkeit werden. Mit dem Büro von Tomasz Aniśko wird es für uns Bündnisgrüne in Brandenburg nun viel einfacher, gemeinsame Initiativen und Projekte zu starten und Visionen für unsere Grenzregion zu entwerfen.“ unterstreicht HEINER KLEMP, europapolitischer Sprecher der bündnisgrünen Landtagsfraktion Brandenburg.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament SKA KELLER sendet mit Ihrem Grüßen aus Brüssel nach Słubice klare Unterstützung: „Mit der Eröffnung seines Wahlkreisbüros sendet Tomasz Aniśko ein starkes Signal aus: die brandenburgisch-polnische Grenzregion ist für Grüne in beiden Länder extrem wichtig. Denn hier passiert Europapolitik jeden Tag. Für diesen Schritt kann ich ihm nur gratulieren.“ Mit Verweis auf die jüngsten grünen Wahlerfolge zur Europawahl in ganz Europa, in Brandenburg sowie Thüringen und zuletzt in Polen sagt KELLER: „Mit der Eröffnung des Büros in Słubice werden diese grünen Erfolge nun auch für die Menschen vor Ort deutlich sichtbar.“ Dabei macht die Brandenburger Europaabgeordnete KELLER auch deutlich: „Als Europaabgeordnete gehört unsere gemeinsame Grenzregion natürlich auch zu meinem Arbeitsgebiet. Und ich freue mich darauf, gemeinsam mit Tomasz Aniśko für die Menschen auch auf der polnischen Seite da zu sein und für eine lebenswerte Zukunft zu streiten.“

TOMASZ ANIŚKO macht anlässlich der Büroeröffnung deutlich: „Die Wahlen im vergangenen Oktober markierten einen Wendepunkt für die Grünen in Polen. Es war das erste Mal, dass die Grüne Partei (Partia Zieloni) Sitze im polnischen Parlament Sejm gewann. Als einer der drei Abgeordneten der Grünen, die in den Sejm gewählt wurden, vertrete ich die Woiwodschaft Lubuskie. Unser kleiner, aber bedeutender Erfolg spiegelt allmähliche, aber stetige Veränderungen der öffentlichen Meinung in Polen in Bezug auf die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Neuzeit sowie die zunehmende Unterstützung der grünen Politik wider.“ Der polnische Sejm-Abgeordnete TOMASZ ANIŚKO freut sich dabei ausdrücklich über die Unterstützung aus Brandenburg und Berlin.: „Die Eröffnung des Abgeordnetenbüros in Słubice an der Grenze zu Deutschland ist ein symbolischer Ausdruck der Vision der Grünen für ein grünes Europa, in dem Probleme, mit denen wir jetzt und in Zukunft konfrontiert sind, durch eine stärkere Integration, Zusammenarbeit und Solidarität aller EU-Staaten und ihrer Bürger gelöst werden. Zusammen mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind wir Mitglieder der Europäischen Grünen Partei und teilen dieselben Werte und Prinzipien, auf denen unsere politischen Programme basieren. Ich hoffe, dass die günstige Nähe zu den Büros von Annalena Baerbock und Sarah Damus auf der anderen Seite der Oder in Frankfurt (Oder) nur dazu beitragen wird, die Zusammenarbeit zwischen den Grünen in unseren Ländern noch enger zu gestalten.“

Als erster gemeinsames Projekt haben die Brandenburger Landtags- und Europaabgeordneten mit dem polnischen Parlamentarier eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Ausbau der Oder vereinbart. Dazu werden die Abgeordneten gemeinsam bei einem Vor-Ort-Termin am 16.05.2020 die aktuelle Situation kennenlernen und gemeinsame Schritte verabreden.

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Fri, 13 Mar 2020 14:42:00 +0100