Pressesprecher
Michael Mangold


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Nach einem massiven Fischsterben in der Schwarzen Elster hat die Brandenburger Landesregierung ein Bündel von Sofortmaßnahmen beschlossen. Darunter wurde unter anderem festgelegt, dass kein Wasser unter einem ph-Wert von 6 mehr durch Unternehmen eingeleitet werden darf. Bei einer Vor-Ort Besichtigung an der Schwarzen Elster haben die Brandenburger Bündnisgrünen festgestellt, dass weiterhin erheblich verockertes und saures Wasser mit einem sehr niedrigen ph-Wert über den Hammergraben bei Plessa in den Südbrandenburger Fluss fließt. An dem Treffen nahmen teil: die Lausitzer Umweltexpertin der Bündnisgrünen Isabell Hiekel, auch Direktkandidatin für Wahlkreis 30 und Kandidatin auf Listenplatz 9 für die Landtagswahl, der Kreissprecher der Elbe-Elster-Grünen Reinhard Wild, Erwin Bimüller ebenfalls von den Grünen Elbe-Elster, die Direktkandidatin für Wahlkreis 37 Valentine Siemon von den Grünen Bad Liebenwerda sowie Vertreter des Unternehmens Gascade. Der Betreiber der Erdgaspipeline versicherte, seit zwei Wochen kein Wasser mehr einzuleiten, sondern in Absprachen mit lokalen Landwirten das Sümpfungswasser auf Felder zu verrieseln.

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Anlässlich der heute vorgestellten Regierungsbilanz erklärt die Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ursula Nonnemacher: „Ministerpräsident Dietmar Woidke lobt sich und die Landesregierung dafür, dass Brandenburg die höchste Rate am Ausbau der erneuerbaren Energien pro Einwohner und Fläche vorweisen kann – über das eklatante Versagen der Landesregierung im Bereich Energiepolitik spricht er nicht. Brandenburg liegt mit einem CO2-Ausstoß von 23,6 Tonnen pro Einwohner und Jahr im Bundesvergleich an der Spitze – der durchschnittliche Wert aller Bundesländer liegt bei 9,6 Tonnen pro Einwohner. Seit 20 Jahren ist der CO2-Ausstoß in Brandenburg praktisch konstant hoch. Von dem Ziel, den CO2-Ausstoß bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 72 Prozent abzusenken, sind wir meilenweit entfernt – das SPD geführte Wirtschaftsministerium denkt eher darüber nach, die Vorgaben für seine eigene Energiestrategie zu reduzieren, statt diesen skandalösen CO2-Ausstoß wirksam zu bekämpfen.

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Das große Fischsterben in der Schwarzen Elster ist für die Brandenburger Bündnisgrünen ein „Umweltskandal erster Güte“. Aufgrund der Einleitung von saurem Grundwasser gibt es seit Wochen ein großes Fischsterben in dem südbrandenburger Fluss. Trotz frühzeitiger Informationen durch den Landkreis Elbe-Elster handelten Landesbehörden nicht. Als Verursacher stehen die Baumaßnahmen der Erdgaspipeline Eugal in dringendem Verdacht, eine Mitschuld an der aktuellen Situation zu haben.

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Zum jährlichen Tag der Umwelt am 5. Juni greift Benjamin Raschke, Spitzenkandidat für die Landtagswahl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Brandenburg, das diesjährige Motto „Insekten schützen – Vielfalt bewahren“ auf und erklärt:

„Gerade am Tag der Umwelt werden sich viele Menschen bewusst, wie wichtig eine intakte Umwelt mit blühenden Wiesen und blütenbestäubenden Insekten ist. Die Notwendigkeit, die Artenvielfalt zu erhalten, ist im Bewusstsein der meisten Menschen angekommen. Jeder bekommt zu spüren, dass die Vielfalt unserer Tier- und Pflanzenwelt drastisch abnimmt. Jahr für Jahr gibt es weniger Wildbienen, Hummeln, Käfer und Schmetterlinge, es summt, zwitschert und quakt weniger auf unseren Wiesen und Äckern. In Zahlen ausgedrückt: Als ausgestorben oder gefährdet werden 41 Prozent der Käfer, 53 Prozent der Hautflügler, dazu zählen Bienen, 52 Prozent der Kleinschmetterlinge, 41 Prozent der Großschmetterlinge und 25 Prozent der Köcherfliegen geführt. Immer mehr Menschen wollen aktiv etwas gegen den Artenschwund tun: nicht nur unsere Mitgliederzahl steigt, (...)

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Frischkornmischungen fürs Müsli, Samensalze, Brotaufstriche, Pesto, Dips und Dressings, Tee und Smoothies, alles auf Basis von frischen oder getrockneten Wildpflanzen und Wildkräutern, die auf dem sandigen Boden der Lausitz wachsen - das ist die Geschäftsidee von Undine Janetzky (53 Jahre) und ihrer Schwester Christina Grätz (44 Jahre). Vor zwei Jahren, im Mai 2017, gründeten sie „Lusiza“, der sorbisch/wendische Begriff für die Lausitz. Heute hat die Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Petra Budke die beiden Geschäftsfrauen auf ihrem Unternehmenssitz, dem historischen Jänschwalder Friedrichshof, als Grüne Gründerinnen ausgezeichnet. Petra Budke hob den Geschäftssinn der beiden Schwestern hervor:

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Presseverteiler

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