Pressekontakt

Pressesprecher
Michael Mangold


T: 0331 9793112
M: 0176 99025810
F: 0331 9793119

Jägerstr. 18
14467 Potsdam


michael.mangold(at)gruene-brandenburg.de
presse(at)gruene-brandenburg.de

Pressebilder finden Sie weiter unten.

Bündnisgrüne: Klimaziele werden konterkariert Die Verlängerung des Betriebsplanes für den aktiven Tagebau Welzow Süd I von 2023 auf das Jahr 2033 durch den tschechischen Bergbaubetreiber LEAG konterkariert für Bündnis 90/Die Grünen sowohl die Ziele ...

Mehr»

Zu den Meldungen, dass die rot-rote Landesregierung ihre eigenen Klimaziele aufgibt und neue, weniger ambitionierte festlegen will, erklärt CLEMENS ROSTOCK, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

"Das ist das völlig falsche Signal in diesen Zeiten! Das ist ein Offenbarungseid! Es mag Entwicklungen gegeben haben, die die ursprünglichen Pläne der Landesregierung durchkreuzt haben. Statt sich diesen Entwicklungen zu ergeben und weiter zu machen wie bisher, sollte sie aber Wege suchen, die gesteckten Ziele dennoch zu erreichen. Es ist gerade zu erschreckend, dass dieser Landesregierung dazu offensichtlich nichts einfällt. Wir hätten da noch ein paar Vorschläge: Neue Tagebaue ausschließen, am BER ein Nachtflugverbot durchsetzen und Erweiterungspläne endgültig ad acta legen sowie das Angebot von Bus und Bahn ausbauen, um den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV zu befördern."

Die Brandenburger Bündnisgrünen rufen zur Teilnahme am 10. Sternmarsch gegen neue Tagebaue auf. Die vom geplanten Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Dörfer Grabko, Kerkwitz und Atterwasch laden zu der traditionellen Protestkundgebung in die Lausitz ein.

Am Sonntag, dem 08.01.2017, Beginn: Grabko um 13:00 Uhr an der Gaststätte Atterwasch, um 13:15 Uhr an der Feuerwehr Kerkwitz und um 13.30 Uhr in der Dorfmitte („Dreieck“) – hier besteht Bahnanschluss. Um 14.00 Uhr vorgesehen sind die  Ankunft und Kundgebung in der Mitte zwischen den drei Orten: Wiese „Alter Schaftstall“ an der L46 zwischen Kerkwitz und Atterwasch 03172 Schenkendöbern Geo-Koordinaten 51°54'53.7"N 14°37'22.7"E  

Mehr»

Zu den Äußerungen von SPD-Generalsekretärin Klara Geywitz und dem Fraktionsvorsitzenden der Partei Die Linke, Ralf Christoffers, nimmt der Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CLEMENS ROSTOCK, Stellung:

Die Äußerungen von Klara Geywitz und Ralf Christoffers zeigen erneut, dass sie die positiven Entwicklungen in der Energiepolitik und beim Lärmschutz am BER ignorieren. Man fühlt sich schon fast an Staatsratsmitglied Kurt Hager erinnert, der 1987 Gorbatschows Reformen in der Sowjetunion mit den Worten abtat: "Würden Sie, nebenbei gesagt, wenn Ihr Nachbar seine Wohnung neu tapeziert, sich verpflichtet fühlen, Ihre Wohnung ebenfalls neu zu tapezieren?".

Die rot-rote Landesregierung in Brandenburg sollte lieber auf die progressiveren Parteifreunde aus Berlin hören, statt diesen bereits im Vorfeld Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

 

Mehr»

Die Brandenburger Landes- und die Sächsische Staatsregierung sollen neue Tagebaue durch Landesentwicklungsplanungen ausschließen, fordern Grünen-Politiker nach Gesprächen mit Betroffenen in Tagebaurandgebieten. Der Brandenburger Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Clemens Rostock besuchte am Freitag zusammen mit der brandenburgischen Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock und dem sächsischen Landtagsabgeordneten Dr. Gerd Lippold lokale Initiativen, Vertreter der sorbischen Minderheit und Anwohner rund um die Tagebaue Nochten (Sachsen) und Welzow (Brandenburg). Der zukünftige Bergbaubetreiber EPH will – sobald der Verkauf durch Vattenfall vollständig vollzogen ist – noch in diesem Jahr über den Neuaufschluss von Tagebauen in der Lausitz entscheiden.

Mehr»

Pressebilder

Landesvorstand:

Julia Schmidt, Fotoverweis: Peter-Paul Weiler, Berlin Event Foto
Alexandra Pichl, Fotoverweis: Peter-Paul Weiler, Berlin Event Foto

Spitzentrio zur Bundestagswahl:

Annalena Baerbock
Michael Kellner, Fotoverweis: Nils Leon Brauer
Anna Emmendörffer, Fotoverweis: Ideengruen, Markus Pichlmaier

Minister*innen - bitte schauen Sie dazu auch auf die Websites der Ministerien.

URL:https://gruene-brandenburg.de/presse/browse/3/kategorie/energie/article/den_beschluessen_des_eu_parlaments_zur_co2_reduzierung_und_zum_co2_budget_muessen_auch_in_brandenburg_konsequenzen_folgen/