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Michael Mangold


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JULIA SCHMIDT, hält den Vorschlag von Ministerpräsident Woidke, Atomkraftwerke mehrere Monate länger im Betrieb zu halten, für nicht zielführend: "Dies wurde bereits vor Monaten ausgiebig geprüft, mit dem Ergebnis: Selbst eine Verlängerung um wenige Monate ist nicht sinnvoll, da dies die Wärmeversorgung nicht entlastet und in keinem Verhältnis zum Aufwand, den Kosten und den Sicherheitsrisiken steht. Statt krampfhaft an alten Technologien festzuhalten und Scheindebatten zu führen, sollten wir den drängenden Problemen mit konstruktiven Lösungen begegnen und unsere Kraft in den Ausbau der Erneuerbaren Energien investieren."

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Brandenburger und Polnische Grüne demonstrierten heute in Frankfurt (Oder) und Slubice mit einer gemeinsamen Boot-Aktion gegen die Pläne der polnischen Regierung zum Bau neuer Atomkraftwerke. „Nein & Nie zu neuen AKWs!“ und "Nie & Nein dla Atomu!" hieß es von Bannern auf der Oder. Anna Emmendörffer, Brandenburger Spitzenkandidatin: "Nirgendwo sollten neue Atomkraftwerke entstehen. Vielmehr sollten alle Länder mit vereinten Kräften endlich für eine Energiewende sorgen, die komplett auf Erneuerbaren Energien beruht. Die Bundesregierung muss sich anlässlich der beunruhigenden, intransparenten und ohne ausreichende Möglichkeiten zur Beteiligung vorangetriebenen AKW-Pläne für eine europäische Energiewende stark machen."

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JULIA SCHMIDT: „Die Atomkatastrophe von Fukushima hätte uns eine Lehre sein sollen. Doch zehn Jahre danach bringt die polnische Regierung die Menschen wieder in Gefahr – unterstützt von unserer tatenlos und schweigend zuschauenden Bundesregierung. Käme es in dem geplanten polnischen Atomkraftwerk in Zarnowiec/Kopalino zu einem Unfall, so würde die Strahlung mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% auch Städte und Gemeinden in Brandenburg bzw. Deutschland treffen. Dieses Risiko dürfen wir nicht eingehen."

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Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat den Zwischenbericht Teilgebiete zur Endlagersuche vorgestellt. Unter den Gebieten, die für die weitere Auswahl noch nicht ausgeschlossen wurden, finden sich auch Gebiete in Brandenburg. Dazu sagt JULIA SCHMIDT: „Bei dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe muss es darum gehen, auf Grundlage wissenschaftlicher Kriterien die bundesweit bestmögliche Lösung für Mensch und Natur zu erreichen. Das Verfahren muss auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren, nicht politischen. Transparenz und Bürgerbeteiligung sind entscheidend. Unsere Verantwortung für das Wohl von Mensch und Natur endet nicht an unseren Landesgrenzen [...]"

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Am 11. März jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum sechsten Mal. Aus diesem Anlass erklärt der Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, CLEMENS ROSTOCK:

„Die Reaktorunfälle von Fukushima und Tschernobyl warnen uns Menschen vor einer gefährlichen Technologie. Wir Grünen haben schon immer verkündet: Atomkraft ist nicht beherrschbar. Leider muss man davon ausgehen, dass es noch weitere GAUs geben wird. Kleinere Störfälle gibt es ohnehin ständig. Während Energiekonzerne am Betrieb verdienen, sind die Menschen die Leidtragenden.

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Pressebilder

Landesvorstand:

Julia Schmidt, Fotoverweis: Peter-Paul Weiler, Berlin Event Foto
Alexandra Pichl, Fotoverweis: Peter-Paul Weiler, Berlin Event Foto

Spitzentrio zur Bundestagswahl:

Annalena Baerbock
Michael Kellner, Fotoverweis: Nils Leon Brauer
Anna Emmendörffer, Fotoverweis: Ideengruen, Markus Pichlmaier

Minister*innen - bitte schauen Sie dazu auch auf die Websites der Ministerien.

URL:https://gruene-brandenburg.de/presse/kategorie/atomausstieg/article/holz-ein-regionaler-rohstoff-fuer-den-klimaschutz/