Pressesprecher
Michael Mangold


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Die Abgeordneten des Europaparlaments haben für eine Reduzierung der CO2-Emmissionen um 60 Prozent bis zum Jahr 2030 gestimmt. ALEXANDRA PICHL: „Die Beschlüsse des Europäischen Parlaments sind ein Schritt nach vorne für den Klimaschutz und ein starkes Signal aus Europa. Das erste europäische Klimagesetz lässt das Pariser Klimaziel näher rücken. Die Botschaft des EU-Parlaments an die Mitgliedstaaten ist eindeutig: Nehmt Klimaschutz endlich ernst und handelt entsprechend! Das müssen wir uns auch hierzulande zu Herzen nehmen.“

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„Interne Papiere belegen, dass die LEAG die Milliarden-Entschädigung für einen Abschaltplan bekommen soll, der vom Unternehmen selbst offenbar schon seit 2016 betriebswirtschaftlich geplant war, und der nun ohne Beschleunigung von der Bundesregierung übernommen wurde. Somit entfällt jegliche Grundlage für einen Anspruch auf Entschädigung."

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Die Brandenburger Bündnisgrünen begrüßen die Beendigung der Braunkohleverstromung im Großkraftwerk Jänschwalde bis 2028: „Nach langer Verschleppung auf Bundesebene nimmt der Kohleausstieg in Brandenburg nun endlich Fahrt auf“, sagt die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg JULIA SCHMIDT. „Bereits mit dem Koalitionsvertrag konnten wir wichtige Weichen stellen, denn es wird keine neuen Tagebaue und keine Tagebauerweiterungen geben. Mit der gestrigen Einigung, auch zum Kraftwerk Jänschwalde, herrscht nun Klarheit für die Region.“

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Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet heute darüber, dass der Ausbau der Windenergie in Brandenburg praktisch zum Erliegen gekommen sei.

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Der Brandenburger Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Benjamin Raschke begrüßt den heutigen Auftritt der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg bei der „Fridays for Future“-Demonstration in Berlin und ihr Zusammentreffen mit den Direktoren des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung:

„Greta Thunberg symbolisiert den Gegenentwurf zu dem, wofür die Brandenburger SPD steht: Sie macht die Zukunft der Jugend zur Messlatte anstelle der industriepolitischen Vergangenheit, sie nimmt den Klimawandel als Bedrohung ernst, statt sich für nicht zuständig zu erklären, sie überlegt, was erforderlich ist und geht, statt was vermeintlich alles nicht geht.

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Presseverteiler

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