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Michael Mangold


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Spitzenkandidat Michael Kellner und Landesvorsitzende Alexandra Pichl besuchten das Photovoltaik-Unternehmen Oxford PV in Brandenburg an der Havel. ie Perowskit-Technologie macht Photovoltaik-Anlagen effizienter und kostengünstiger. ALEXANDRA PICHL: „Hier, direkt bei uns in der Region, entsteht ein völlig neues Produkt, das eine große Zukunft hat. Solche Innovationen machen mir Mut für die Energiewende und für das Erreichen der Pariser Klimaziele." MICHAEL KELLNER: „Die Erneuerbaren Energien sind eine echte Zukunftschance für Brandenburg, für die Stadt an der Havel wie auch für das Land. So entstehen neue zukunftsfähige Arbeitsplätze. Wenn wir die Energiewende anführen, bauen wir unserem Land eine vielversprechende wirtschaftliche Zukunft.“

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Michael Kellner, bündnisgrüner Spitzenkandidat für den Deutschen Bundestag, erklärt zur Kritik der Brandenburger CDU an dem Ausbau der Windenergie: "CDU Spitzenkandidat Jens Koeppen beweist einmal mehr, warum greenpeace ihn zu den 31 schlimmsten Klimabremser*innen der Großen Koalition erklärte. Es ist erstaunlich, dass die CDU keine eigenen konkreten Vorschläge macht, wie die Klimakrise zu bekämpfen ist. Ich bin es leid, von der CDU nie Ideen zu hören, sondern immer nur eine Blockadehaltung, besonders dann, wenn es drauf ankommt."

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MICHAEL KELLNER stimmen die Eindrücke aus dem Besuch beim Gasspeicher von EWE in Rüdersdorf optimistisch: „Die Potentiale der Wasserstoffindustrie für Brandenburg sind riesig. Wichtig ist dabei, dass wir mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien nun ohne weiteren Verzug vorankommen. Nur so genannter Grüner Wasserstoff hilft uns auf dem Weg in den klimaneutralen Wohlstand. Die Bündnisgrüne Wasserstoffstrategie sieht vor, mit einer klaren Priorisierung und einem umfassenden Förderprogramm die Kapazitäten zur Wasserstoffherstellung in Deutschland zu schaffen. Brandenburg kann hier vorangehen und sich für diesen Zukunftsmarkt einen Standortvorteil verschaffen. Die Kompetenz und das Know-How hierzu sind in Brandenburg vorhanden.“

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Brandenburger und Polnische Grüne demonstrierten heute in Frankfurt (Oder) und Slubice mit einer gemeinsamen Boot-Aktion gegen die Pläne der polnischen Regierung zum Bau neuer Atomkraftwerke. „Nein & Nie zu neuen AKWs!“ und "Nie & Nein dla Atomu!" hieß es von Bannern auf der Oder. Anna Emmendörffer, Brandenburger Spitzenkandidatin: "Nirgendwo sollten neue Atomkraftwerke entstehen. Vielmehr sollten alle Länder mit vereinten Kräften endlich für eine Energiewende sorgen, die komplett auf Erneuerbaren Energien beruht. Die Bundesregierung muss sich anlässlich der beunruhigenden, intransparenten und ohne ausreichende Möglichkeiten zur Beteiligung vorangetriebenen AKW-Pläne für eine europäische Energiewende stark machen."

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JULIA SCHMIDT: „Der Kohleausstieg wird sich beschleunigen, ob SPD und Union das wahrhaben wollen oder nicht. Die Kohleverstromung rechnet sich nicht mehr. Es ist nun entscheidend, dass das schneller näher rückende Ende der Kohle bei den Anstrengungen zur Strukturwandelbegleitung mit bedacht, und den Menschen in der Lausitz eine angepasste Zukunftsperspektive angeboten wird. Verantwortungsvolle Politik für die Lausitz bedeutet, sich mit neuen Entwicklungen auseinanderzusetzen, anstatt Veränderungen zu ignorieren und Augenwischerei zu betreiben.“ 

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Pressebilder

Landesvorstand:

Julia Schmidt, Fotoverweis: Peter-Paul Weiler, Berlin Event Foto
Alexandra Pichl, Fotoverweis: Peter-Paul Weiler, Berlin Event Foto

Spitzentrio zur Bundestagswahl:

Annalena Baerbock
Michael Kellner, Fotoverweis: Nils Leon Brauer
Anna Emmendörffer, Fotoverweis: Ideengruen, Markus Pichlmaier

Minister*innen - bitte schauen Sie dazu auch auf die Websites der Ministerien.

URL:https://gruene-brandenburg.de/presse/kategorie/energie/article/enormer-mitgliederzuwachs-bei-brandenburgs-buendnisgruenen-seit-der-entscheidung-in-der-k-frage/