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Michael Mangold


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Spitzenkandidat Michael Kellner traf mit Matthias Oppitz, dem Geschäftsleitungsvorsitzenden von Lidl in Deutschland, zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs in der Lidl-Filiale in der Templiner Prokopiusstraße standen verschiedene Herausforderungen und Lösungsansätze beim nachhaltigen Lebensmittelkonsum. Michael Kellner sieht im Test des so genanntem Eco-Scores in den Lidl-Filialen in Berlin und Brandenburg großes Potential: „Lidl zeigt mit dem Kennzeichnungssystem die ökologischen Auswirkungen einiger Produkte auf. Solche oder ähnliche Lösungen sollten eigentlich im gesamten Einzelhandel Standard sein. Auch hier merken wir: Die Wirtschaft ist an manchen Stellen weiter als die Politik.“

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Die bündnisgrüne Europaabgeordnete SKA KELLER und Spitzenkandidatin ANNA EMMENDÖRFFER kamen mit der Bürgerinitiative "Für eine Heimat mit Zukunft" zu einem Austausch zum Kiestagebau bei Mühlberg zusammen. Rund um die südbrandenburgische Stadt stehen schon seit Jahren die massiven Erweiterungspläne für den Kiesabbau in der Kritik. Sollten die Pläne umgesetzt werden, drohe eine unwiederbringliche Zerstörung eines der besten Ackerböden in Brandenburg. „Im Fall einer Regierungsbeteiligung werden wir uns dafür einzusetzen, das Bergrecht grundlegend zu überarbeiten und sowohl die Rechte von Betroffenen als auch den Umwelt- und Naturschutz zu stärken. Zudem soll der Ausstieg aus dem Kies- und Sandabbau in Schutzgebieten vorangetrieben werden", sagt Anna Emmendörffer.

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Zur Verschärfung der Quecksilber-Grenzwerte in der der Novelle der 13. Bundesimmissionsschutz-Verordnung (BImSchV) erklärt Julia Schmidt, Landesvorsitzende: "Bündnisgrüne in den Landesregierungen haben die Nachverhandlungen mit ihrer Veto-Androhung erzwungen. Ich freue mich sehr, dass wir dadurch eine Verschärfung der Grenzwerte für Quecksilber bei der Kohleverstromung erreicht haben. Die Kohleverstromung ist nicht nur katastrophal für das Klima, sondern hat auch massive Umweltschäden zur Folge."

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„Wie wir Landwirtschaft betreiben, ist enorm bedeutend für das Klima und für die Biodiversität. Die Hälfte der Fördergelder ist künftig daran gebunden, dass dieser Bedeutung Rechnung getragen wird. Auch wenn Zugeständnisse unvermeidbar waren: Mit der hart ausgehandelten Einigung haben die bündnisgrünen Agrarminister*innen erreicht, dass sich die nationale Ausgestaltung der Europäischen Agrarpolitik endlich in die richtige Richtung bewegt, hin zur Neuausrichtung am Gemeinwohl und am Klimaschutz", erklärt Alexandra Pichl.

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ALEXANDRA PICHL: "Gut, dass das überfällige Verbot des Tötens männlicher Küken nun endlich vom Kabinett beschlossen wurde. Leider wird der Ausstieg durch den späten Stichtag weiter unnötig verschleppt. Dass es auch ohne Kükentöten geht, zeigen Betriebe in Brandenburg bereits vorbildlich. [...] Die Umstellung auf Hühneraufzucht und Eiproduktion ohne Kükentöten lohnt sich für die märkischen Betriebe nachhaltig.“

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Pressebilder

Landesvorstand:

Julia Schmidt, Fotoverweis: Peter-Paul Weiler, Berlin Event Foto
Alexandra Pichl, Fotoverweis: Peter-Paul Weiler, Berlin Event Foto

Spitzentrio zur Bundestagswahl:

Annalena Baerbock
Michael Kellner, Fotoverweis: Nils Leon Brauer
Anna Emmendörffer, Fotoverweis: Ideengruen, Markus Pichlmaier

Minister*innen - bitte schauen Sie dazu auch auf die Websites der Ministerien.

URL:https://gruene-brandenburg.de/presse/kategorie/landwirtschaft/article/den_beschluessen_des_eu_parlaments_zur_co2_reduzierung_und_zum_co2_budget_muessen_auch_in_brandenburg_konsequenzen_folgen/