Pressesprecher
Michael Mangold


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„Wenn 40,8 Prozent der Brandenburger*innen mit so genanntem niedrigem Bildungsabschluss armutsgefährdet sind, dann muss uns das eine Warnung sein. Wir müssen bei unseren Anstrengungen, allen Brandenburger*innen auch im Alter ein gutes Leben ohne Armut zu ermöglichen, noch eine Schippe drauflegen und unser Bildungssystem stärken. In Brandenburg leiden wir vor allem an einem Mangel an Lehrer*innen, den wir entschieden angehen müssen. Im Koalitionsvertrag haben wir uns darauf geeinigt. 400 neue Stellen für multiprofessionelle Teams an Schulen zu schaffen. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, dass weniger Schüler*innen die Schule oder später die Berufsausbildung abbrechen."

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Anlässlich des Tags der Pflege sagt die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, JULIA SCHMIDT: „Endlich wird Arbeit in den Pflegeberufen stärker wertgeschätzt. Dieses Umdenken war dringend nötig, muss nun aber konsequent zu Ende gedacht werden. Noch immer werden Pfleger*innen weit unter dem Wert ihrer Arbeit abgespeist. Derzeit tragen sie unsere Gesellschaft durch die Krise, doch vielen droht aufgrund schlechter Bezahlung die Altersarmut. Das dürfen wir nicht zulassen. Die neu gewonnene Wertschätzung der Pflegeberufe muss in dauerhafte Verbesserungen münden."

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Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 05.05.2020 warnt die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, JULIA SCHMIDT, vor einer Stigmatisierung und Isolierung der sogenannten Risikogruppe, zu der auch Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zählen: „Wir dürfen in der Pandemie nicht zulassen, dass die Grundrechte gegeneinander ausgespielt werden. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde, das Gleichheitsgebot und das Diskriminierungsverbot gelten genauso wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Das schließt eine Isolierung von Risikogruppen aus."

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Die Brandenburger Bündnisgrünen fordern, die Rechte von Kindern bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gebührend zu berücksichtigen: „Auch Kinder haben Rechte, unter anderem das Recht auf Bildung und das Recht auf soziale Kontakte. Unter den aktuellen Einschränkungen leiden sie am meisten“, betont die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, ALEXANDRA PICHL. „Sie sind die Gruppe, die bis jetzt die stärksten und längsten Einschränkungen aushalten müssen.“

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Die Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg, ALEXANDRA PICHL und JULIA SCHMIDT, loben die zahlreichen Brandenburger Sozialarbeiter*innen und Einrichtungen in der Kinder- und Jugendhilfe: „Allen widrigen Umständen und persönlichen Entbehrungen zum Trotz versuchen die Sozialarbeiter*innen, mit den Kindern und Jugendlichen weiterhin Kontakt zu halten. [...] Die Arbeit der Sozialarbeiter*innen ist in dieser Ausnahmesituation wichtiger denn je. Es ist nun entscheidend, dass die Jugendämter sowie die Dienste und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe handlungsfähig bleiben.“

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Presseverteiler

Bitte nehmen Sie mich in den Presseverteiler von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Brandenburg auf.
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