Engagement für Frieden und Freiheit darf niemals nachlassen

Spitzenkandidatin und Direktkandidaten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landkreis Oberhavel setzen Zeichen am Weltfriedenstag. Ursula Nonnemacher, Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 14. September und die Direktkandidaten aus Oberhavel, Maria Heider (III), Thomas von Gizycki  (I) und Karsten Wundermann (II) haben heute in der Gedenkstätte Sachsenhausen einen Kranz niedergelegt.

Ursula Nonnemacher, Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Landtagswahl am 14. September und die Direktkandidaten aus Oberhavel, Maria Heider (III), Thomas von Gizycki  (I) und Karsten Wundermann (II) haben heute in der Gedenkstätte Sachsenhausen einen Kranz niedergelegt.

Vor 75 Jahren, am 1. September 1939, fiel die Wehrmacht in Polen ein. Dieser Angriff leitete die schlimmste Katastrophe des 20. Jahrhunderts ein: den zweiten Weltkrieg. Am Weltfriedenstag wird daran erinnert und zum Frieden gemahnt. Aktuelle Kriege - wie in der Ukraine und im Nahen Osten - verdeutlichen, dass das Engagement für Frieden und Freiheit niemals nachlassen darf. 

Ursula Nonnemacher: „ Wir sind zwar mitten im Landtagswahlkampf – traditionell eher ein lokales Ereignis – aber auch in diesen Zeiten dürfen wir nie vergessen, wie viel Leid und Elend Krieg bedeutet! Gerade auch die deutsche Verantwortung für zwei Weltkriege im letzten Jahrhundert verpflichtet uns zu Humanität und Aufnahme von Flüchtlingen auch in Brandenburg“.

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