Atomausstieg selber machen!

Statt die erneuten Strompreiserhöhungen von Vattenfall, Eon und Co. zu schlucken, empfiehlt die Landesvorsitzende Annalena Baerbock den Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Das schont nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel.

Anlässlich der jüngsten Strompreiserhöhung empfehlen die Bündnisgrünen den Wechsel zu einem der von den Umweltverbänden empfohlenen Ökostromanbietern. Dazu sagt die Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg Annalena Baerbock:

„Wir Bündnisgrüne empfehlen allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern angesichts der jüngsten Strompreiserhöhung auch hier in Brandenburg von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen und auf Ökostrom umzusteigen. Ökostrom trägt nicht nur dazu bei, gefährlichem Atomstrom und klimazerstörendem Kohlestrom den Garaus zu machen – Ökostrom spart den Bürgerinnen und Bürgern auch bare Münze! So kann ein durchschnittlicher Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden beispielsweise durch einen Wechsel vom Basistarif des größten Energieversorgers in der Mark Eon Edis zum Ökostromanbieter naturstrom rund 100 Euro pro Jahr sparen. “

 

Zum Hintergrund:

Mit der angekündigten Preissteigerung von 1,7 Cent auf 24,76 bzw. 23,88 Cent pro Kilowattstunde (E.ON edis Basisstrom, Tag- und Nachtpreis http://bit.ly/gm1DD8) liegt Eon Edis beispielsweise durchschnittlich rund drei Cent pro Kilowattstunde über dem Tarif von naturstrom, in dem eine Kilowattstunde 21,25 Cent kostet (http://bit.ly/h6s5VF). Auch der monatliche Grundpreis ist bei naturstrom günstiger als bei Eon Edis im entsprechenden Tarif.

 

Alles über den einfachen Wechsel von Atom- zu Ökostrom findet ihr auf der Seite von Atomausstieg-selber-machen.

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Atomausstieg | Energie | Pressemitteilung LV