Bündnisgrüne Brandenburg erschüttert über Anschlag beim Berliner CSD

Nach dem tödlichen Angriff am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin zeigen sich die Brandenburger Bündnisgrünen tief erschüttert. Viele Brandenburgerinnen und Brandenburger waren am Samstag in Berlin dabei, um gemeinsam für Vielfalt, Freiheit und gleiche Rechte zu demonstrieren. Eine Frau wurde getötet, zahlreiche Menschen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt.

Die Landesvorsitzende von der Brandenburger Bündnisgrünen, Juliana Meyer, sagt:

„Unsere Gedanken sind bei der getöteten Frau, ihren Angehörigen und allen Verletzten. Viele Menschen aus Brandenburg waren beim CSD in Berlin dabei. Sie wollten friedlich für Freiheit, Vielfalt und gleiche Rechte eintreten. Der Schock sitzt tief.

Nach Angaben der Polizei wird der Tatverdächtige der islamistischen Szene zugerechnet. Dieser Verdacht muss lückenlos aufgeklärt werden. Islamistischer Terror und queerfeindlicher Hass bedrohen unsere freie Gesellschaft. Der Staat muss die queere Community konsequent vor Gewalt schützen und islamistische Netzwerke entschlossen bekämpfen.

Die Ermittlungsbehörden müssen jetzt den genauen Ablauf, das Motiv und mögliche weitere Beteiligte klären. Spekulationen helfen dabei nicht. Wir stehen fest an der Seite der queeren Community. Wir lassen uns die Freiheit, sichtbar zu sein und friedlich für gleiche Rechte einzutreten, nicht nehmen.“

Die Bündnisgrünen Brandenburg danken den Rettungskräften, der Polizei sowie allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.