Ministerin sollte ihre Förderpolitik an den Bedürfnissen der Betroffenen orientieren

Heute sammelte die Spitzenkandidatin der Brandenburger Bündnisgrünen Ursula Nonnemacher zusammen mit Vertretern des Vereins Faires Brandenburg in Potsdam Spendengelder für die Präventionsarbeit gegen HIV in Brandenburg. Die Aktion richtet sich zugleich gegen die Förderpolitik der Gesundheitsministerin. Dazu erklärt Nonnemacher: „AIDS sowie andere sexuell übertragbare Krankheiten stellen weiterhin ein ernst zu nehmendes Problem dar."

Heute sammelte die Spitzenkandidatin der Brandenburger Bündnisgrünen Ursula Nonnemacher zusammen mit Vertretern des Vereins Faires Brandenburg in Potsdam Spendengelder für die Präventionsarbeit gegen HIV in Brandenburg. Die Aktion richtet sich zugleich gegen die Förderpolitik der Gesundheitsministerin. Dazu erklärt Nonnemacher:

 „AIDS sowie andere sexuell übertragbare Krankheiten stellen weiterhin ein ernst zu nehmendes Problem dar. Obwohl die Krankheiten therapierbar sind, darf bei der Prävention nicht nachgelassen werden. Mit Sorge sehen wir, dass die vielfältigen Beratungs- und Begleitungsangebote durch freie Träger im Land Brandenburg in ihrer Existenz bedroht sind. Die Regelfinanzierung ist nicht gesichert und selbst das Stopfen der Löcher durch die Lottomittelvergabe wurde zurückgefahren. 

Wir Bündnisgrünen fordern daher die Gesundheitsministerin auf, die Vielfalt der Träger von Präventionsprojekten nicht aufs Spiel zu setzen. Die Förderpolitik muss sich an den Bedürfnissen der Betroffenen orientieren.“  

Kategorie

Soziales und Gesundheit