Grüne Gründerin Tatiana Stancev in ihrem Naturkostladen "Bio & Bewusstsein". Vor drei Jahren gründete die Polin das Geschäft, seit einem Jahr ist sie in der Bäckerstraße 37 in Perleberg zu finden.

Gründerin:

Tatiana Stančev

Selbständig seit:

Mai 2016

Gründungsidee und Grund der Existenzgründung:

Durch meinen eigenen Lebensstil – in England, wo ich zehn Jahre gelebt habe, habe ich mich nur ökologisch ernährt und dadurch von gesundheitlichen Problemen geheilt. Es war eine spontane Idee: Es gab keinen Bio- oder Naturkostladen in der Umgebung.

 

 

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Dilassi-Chefin Anne Laßhofer mit ihrer Entwicklung, dem Regencape Wichtelwarm, für Kinder auf dem Fahrradsitz.

Gründerin:

Anne Laßhofer

Selbständig seit:

Oktober 2016

Gründungsidee und Grund der Existenzgründung:

Wir sind eine „Draußen-Familie“. Bei jedem Wetter sind wir das ganze Jahr hindurch mit dem Fahrrad unterwegs. Was uns bisher fehlte, war ein kuscheliges, wasserdichtes Wetterschutz-Cape für unsere Tochter im Kinderfahrradsitz. Aus diesem Bedarf heraus entwickelte ich den „WichtelWarm“, denn Not macht erfinderisch. Ich kündigte meinen gut bezahlten Job im Pharma-Management, um mein Label Dilassi zu gründen und das Fahrradcape für Kinder zu entwickeln. Meine Vision ist neben nachhaltiger Mobilität im Familienalltag auch mehr Flexibilität für Mütter. Ich lebe mit meiner Familie autofrei in Brandenburg und fahre zu jeder Jahreszeit mit dem Rad.   Mehr »

Yvonne Trenner bei der Arbeit in ihrem Büro in Oranienburg

Gründerin: 

Yvonne Trenner

Selbständig seit/eröffnet seit: 

1999/als Arbeitsvermittlerin und Integrationscoach: seit August 2016

Gründungsidee und Grund der Existenzgründung: 

Im Winter 2014 begann ich für die angekommenen Geflüchteten in Oranienburg Deutschkurse zu geben. Dort lernte ich viele Menschen, ihre Schicksale, Nöte, Hoffnungen und Wünsche kennen. In dem folgenden Jahr habe ich viele Menschen begleitet, wenn sie zum Arzt mussten, eine Wohnung gesucht haben, Beratungen brauchten und auch, wenn sie Arbeit oder Praktika suchten. Bis dato war alles ehrenamtlich. Anfang des Jahres 2016 war die Diskrepanz zwischen der Notwendigkeit, Umsätze für meinen Lebensunterhalt zu generieren und meinem Engagement so groß, dass ich mich entschloss, mich meiner Aufgabe Vollzeit zu widmen. Also absolvierte ich ein Fernstudium zum Bewerbungs- und Karriereberater und einen Lehrgang zum Integrationscoach und ließ mich als private Arbeitsvermittlerin zertifizieren.    Mehr »

Inhaberin Carolin Schönborn an der speziell für den Unverpacktladen entwickelten Waage. Schritt 1: Glas abwiegen. Quelle: Annette Weiß/Bündnis 90/Die Grünen

Gründerin:

Carolin Schönborn

Eröffnet:

Juni 2018

Gründungsidee/Konzept:

Die Idee kam durch einen Kurzbericht über den ersten verpackungsfreien Laden in Kiel, den ich vor zweieinhalb Jahren gesehen habe. Ich wusste sofort, dass auch wir hier in Potsdam die Möglichkeit haben müssen, beim Einkauf auf Plastikverpackungen zu verzichten und dass ich mir es gut für vorstellen könnte, es selbst zu starten. Auf Reisen in andere Länder war mir das Müllproblem vor Augen geführt worden. Ich hatte die verschmutzten Straßen, Bahngleise und Strände in Indien gesehen und auch erlebt, wie die Tiere unter dem Müll leiden. Während eines Praktikums in Mittelamerika ist mir aufgefallen, dass die Menschen nicht sensibilisiert sind, was den Müllverbrauch angeht, sodass dort ebenfalls sehr viele Landschaften „verdreckt“ sind. Hier in Deutschland sehen wir das nicht jeden Tag, was wir der Umwelt durch unser Konsumverhalten antun, und wir schränken uns nicht ein. Der Müll wird aus den Augen geschafft und damit ist das Problem offenbar nicht existent.    Mehr »

Maria Goldberg an Ihrem Co-Working Arbeitsplatz im Gemeinschaftsbüro der Willkommensagentur Comeback Elbe-Elster für Rückkehrende.

Gründerin:

Maria Goldberg

Eröffnet:

Februar 2016

Konzept/Gründungsidee:

Meine Unternehmensidee ist es, für mehr Lichtkomfort und Lichtqualität durch den Einsatz modernster LED-Technik zu sorgen und dabei energieeffiziente Lichtlösungen zu präsentieren. Ich stehe meinen Kundinnen und Kunden beratend zur Seite, entwickle ganzheitliche, langlebige und somit nachhaltige Beleuchtungskonzepte und erzähle ihnen mehr über das spannende Thema: Licht.

Ein Großteil meiner Arbeit besteht darin, für das Thema Licht zu sensibilisieren und aufzuklären. Die Entscheidung, sich selbstständig zu machen, ist mit der Anfrage meines alten Arbeitgebers einhergegangen. Da ich 2013 von Hamburg in meine alte Heimat zurückgekehrt bin, wollte mich dieser als freiberufliche Mitarbeiterin gewinnen. Arbeiten konnte ich von zuhause aus. Diese Chance, wieder in meinem geliebten Tätigkeitsfeld zu arbeiten, nutzte ich und gründete Goldberg Lichtkonzepte. Nach der Rückkehr war es nicht möglich, eine familienfreundliche Lösung als Angestellte UND Lichtplanerin zu finden. Da meine Tochter oft krank war, brauchte ich flexible Arbeitszeiten. Die Aufträge des alten Arbeitgebers waren jedoch mäßig, so dass ich aktiv an die Kundenakquise in der Region gehen musste. Das erste Jahr war geprägt von Marketingüberlegungen, um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Ein Rechner, ein Tisch und Internet waren mein Startkapital.

 

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Nadja Petrick genießt einen Augenblick der Ruhe unter dem Apfelbaum. Sie ist die 20. Grüne Gründerin und Inhaberin der Gärtnerei Sandglöckchen.

Gründerin: 

Nadja Petrick

Gegründet: 

Mai 2018

Gründungsidee/Konzept:

Ein naturnaher Garten im Einklang mit der heimischen Flora und Fauna – nicht gegen sie: Im Jahr 2018 machte ich meine Leidenschaft zum Beruf und gründete meine eigene kleine Gärtnerei, das Sandglöckchen. Denn beim Anlegen meines Privatgartens war ich auf ein Problem gestoßen: Einheimische Pflanzen sind in Gärtnereien Mangelware. Die Stauden, die ich hier kultiviere, haben eines gemeinsam: Sie „können“ mit der Berliner/Brandenburger Luft, dem trockenen Sommer, dem sandigen Boden, sie erfrieren nicht im Winter und brauchen kaum Pflege. Nelken, Glockenblumen, Ehrenpreis, Leimkräuter… Diese Blumen wuchsen seit Jahrhunderten an Brandenburger Feldwegen, sind aber mittlerweile aus dem Landschaftsbild fast völlig verschwunden – und mit ihnen die Bienen und Schmetterlinge, die sie als Nahrungsquelle benötigen.

 

 

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"Ich mache das für die Tiere", sagt Öko-Milchbäuerin Anja Hradetzky, hier mit einem ihrer 90 Rinder.

Gegründet:

Dezember 2016

Gründerin:

Anja Hradetzky

Gründungsidee/Konzept:

Bequeme Liegeboxen und eine sich automatisch drehende Kratzbürste sind im modernen, artgerechten Milchviehstall inzwischen Standard. Was die Bedürfnisse der Tiere angeht, besteht noch Luft nach oben. Mein Angebot ist, gemeinsam über das Wesen der Tiere nachzudenken und darüber, was deren Leben lebenswert macht. Wir sind täglich über die Lebensmittel mit ihnen in Kontak und wissen so wenig. Da gibt es Arbeit!

 

 

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Geschäftsfrau Yvonne Hamm krault hingebungsvoll ihre Quessantschafe, aus deren Wolle sie noch schöne Kinderkleidung herstellen wird.
die schlanke junge Frau hockt auf dem Boden, draußen, es ist Winter, und krault zärtlich und selbstvergessen ein schwarzes und ein braunes Schaf. Es sind kleine Quessantschafe, vom Aussterben bedroht.

Gegründet:

November 2017

Gründerin:

Yvonne Hamm

Gründungsidee / Konzept:

Etwas mitteilen, einen Fußabdruck hinterlassen und meine Kreativität ausleben, das war mein Wunsch. Nun bin ich kein Poet, kein Sänger oder Dichter, nein, meine Gedanken drücke ich mit Werken aus Stoff aus und gebe sie einem Kind mit auf den Weg. Was für eine wundervolle Aufgabe! Handarbeit ist so viel persönlicher, so viel intensiver, als nur zwei Stofflagen aufeinander zu nähen, und das möchte ich an meine Kunden weitergeben.

Ich wünsche mir mehr Bewusstsein für den Arbeitseinsatz, die Materialien und die Umstände, die vom Rohmaterial bis hin zum fertigen Kleidungsstück führen, weg von billigen Massenproduktionen. Das Bild einer Mutter, die irgendwo in einer Fabrikhalle für einen Hungerlohn und unter schlimmen Gegebenheiten Akkordarbeit leisten muss, um ihre Familie zu versorgen - das war der Hauptgrund für mich, etwas verändern zu wollen. Weniger kaufen, langlebiger kaufen, auf-/wiederverwerten, selbermachen, das waren die logischen Schlussfolgerungen für mich. Diese lasse ich in jeden Bereich meiner Arbeit mit einfließen. So verkaufe ich wertige, einzigartige Kleidung, Geschenke und Accessoires an diejenigen, welche an die gleichen Werte wie ich glauben. Zudem biete ich eigenhändig gezeichnete und entworfene Schnittmuster über das Internet als E-Book an all die talentierten Hobbyschneider, die selbst handwerkliches Geschick besitzen. Das Schönste an meiner Arbeit ist, dass am Ende immer ein Kind davon profitiert.   Mehr »

Dr. Ina Henkel, Katrin Kühn und Sabrina Jaap haben im Juni 2017 die EntoNative GmbH gegründet. Sie wollen insektenbasierte Nahrung salonfähig machen. Die Hundesnacks gibt es bereits in vier Sorten. Vielleicht auch bald Burger aus Mehlwürmern?
Drei junge Frauen sitzen am Tisch mit ihrem Produkt, dem verpackten Hundefutter Tenetrio, appetitlich verpackt.

Gegründet:

Juni 2017

Gründerinnen:

Dr. Ina Henkel, Katrin Kühn, Sabrina Jaap 

Gründungsidee/Konzept:

TeneTRIO entwickelt gesunde und nachhaltige Hundesnacks aus Mehlwürmern, die durch die Dreifach-Kombination aus hochwertigen Proteinen, gesunden Fetten und essentiellen Mikronährstoffen bestechen und im Vergleich zu üblichen Fleischlieferanten äußerst ressourcenschonend sind. Die Idee entstand im universitärem Umfeld bei Dienstreisen nach Asien und Afrika. Im Gegensatz zu Europa weiß man hier das Potential von essbaren Insekten bereits zu schätzen. Das aufzubrechen, war für die drei jungen Frauen Herausforderung für das Einwerben eines EXIST-Gründerstipendiums. Im geförderten Projekt TeneTRIO entwickeln die Gründerinnen seit April 2017 ihre Idee weiter und setzen sie in die Tat um. So sind sie seit Sommer 2017 als EntoNative GmbH mit der Marke TeneTRIO und ihrem ersten Produkt, den TenePops im Markt.    Mehr »

Nina Ullrich und Ilka Buchholz | © Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Nina Ullrich und Ilka Buchholz

Eröffnet: 

September 2016

Gründerinnen: 

Ilka Buchholz und Nina Ullrich

Gründungsidee: 

Die Liebe zur Handarbeit und zu kreativem Schaffen hat in uns den Wunsch reifen lassen, diese Tätigkeit vom Hobby zum Beruf zu machen. Nicht zuletzt die familienfreundlichen und selbstbestimmten Arbeitsbedingungen haben vor Jahren zur Gründung der eigenen Label „Jakobskleider“ (Ilka Buchholz) und „Nina by Nina Ullrich“ geführt. Dabei galt es auch immer den kreativen Austausch mit anderen Kunsthandwerkerinnen zu pflegen und so kam es 2014 zu ersten gemeinsamen Projekten der beiden Labels, die schnell den Wunsch nach einem gemeinsamen Schaffensraum aufkommen ließen. Gleichzeitig entstand in Falkensee das Künstlernetzwerk „Made in Falkensee“ (ins Leben gerufen von Stefanie Witt und Linda Köhler-Sandring), das mit gemeinsamen Projekten in Falkensee auf sich aufmerksam gemacht hat. Eines dieser Projekte war die Galerie auf Zeit, die in den Jahren 2014 und 2015 jeweils für 6 Wochen in der Vorweihnachtszeit leer stehende Gewerberäume im Falkenseer Stadtraum nutzten, um das kreative Schaffen Falkensees zu bündeln und nach außen zu präsentieren. Als die Stadt Falkensee der Lokalen Agenda und Made in Falkensee die Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße 80 im Sommer 2016 für eine längerfristige, zeitlich begrenzte Nutzung anbot, wurden wir vom Netzwerk Made in Falkensee mit der Projektleitung beauftragt. Zu diesem Zeitpunkt suchten wir bereits nach Räumlichkeiten für einen gemeinsamen Auftritt, in denen wir sowohl unsere Unikate und unsere Materialien anbieten als auch unser Kursprogramm einem breiteren Publikum zugänglich machen konnten.

 

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die junge Frau Nina Keller hockt in Arbeitskleidung vor einem Blech voller kleiner grüner Pflanzen

Gründerin

Nina Keller

Gegründet

Juni 2014

Konzept

Die Wildblume ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, in welchem auf 0,5 Hektar Saatgut von Wildpflanzen produziert wird. Dazu werden Samen in der freien Natur mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde gesammelt und auf einem Acker vermehrt, geerntet, aufbereitet und verkauft. Außerdem wird Blumenschmuck aus Wildblumen-/Gartenblumen-Kombinationen auf regionalen Märkten verkauft. Der Verkauf von Blumenschmuck findet auch im Winter statt, dann setzen sich die Kompositionen aus Gehölzen, immergrünen Pflanzen und Trockenblumen zusammen.    Mehr »

Gründerin:

Vivian Böllersen

Gegründet:

2015

Konzept:

Walnüsse sind sehr beliebt und wachsen in ganz Deutschland als stattliche Einzelbäume mit guten Erträgen. Der erwerbsmäßige Anbau von Walnüssen findet aber nur im Ausland – meist in Übersee – statt, weshalb man nie deutsche Nüsse im Supermarkt zu kaufen kriegt. Warum das so ist und ob man das nicht ändern könnte, waren die Basis meiner Recherchen und Forschung rund um das Thema Walnussanbau in Deutschland. Am Schluss stand ich mit dem Ergebnis da: Es geht – aber es braucht mehr Praxiserfahrung und Aufklärung. Um diese Lücke zu schließen, begann ich mein gesammeltes Wissen in die Planung eines eigenen Walnusshains zu stecken; vernetzte andere „Nussexperten“ und Praktiker unter einander, gab Vorträge und schrieb Veröffentlichungen.    Mehr »

Gründerin:

Susanne Laser

Gegründet:

2017

Konzept:

Längst gibt es Reisetrends, die das sinnleere Abklappern von Aussichtspunkten, Souvenirs-Shopping, All-inklusive-Sonnenbad und Busausflüge ablehnen. Seit 2011 bin ich selbst immer wieder auf verschiedenen Abschnitten des Jakobsweges in Deutschland und der iberischen Halbinsel unterwegs und habe die Alpen zu Fuß überquert. Paradiesischer Strandurlaub reicht nicht, um mich von Großstadt, Leistungsdruck und Selbstzweifeln zu erholen. Doch obwohl die moderne Reisekultur nach Einsamkeit, Extremlandschaften und dem Unplanbaren fragt, findet man keine Entsprechung in der Reiseabteilung von Dussmann. Die Konventionen moderner Reiseführer beschränken sich nach wie vor auf reine Wegbeschreibungen versetzt mit Superlativen. Die innere Reise hingegen wird gänzlich vernachlässigt.   Mehr »

Die Gründerin Andrea Genschorek vor Wildrosen

Eröffnet:

Oktober 2009

Gründerin:

Andrea Genschorek

Konzept:

Zucht von Bio-Rosen. Aus Rosenblüten hergestellte Produkte wie Sirup, Likör, Gelee, Zucker, Salz. Seit 2016 zwei Ferienwohnungen zum Vermieten, Verpachtung vom "Rosen Café": Die Japanerin Akiko Hashimoto bietet Gaumenfreuden aus Rosenblüten an.

 

 

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Eröffnet:

seit 2014 als MONALiTO GmbH, seit Oktober 2015 das Ladengeschäft

Gründerin:

Romana Proch

Konzept:

Die Aussage "Nachhaltigkeit trifft Design" beschreibt meiner Meinung das Sortiment am besten. Neben dem Aspekt, dass die Produkte nachhaltig produziert sein oder dabei helfen sollen, die Umwelt zu entlasten (z.B. durch Müllvermeidung), bedeutet Nachhaltigkeit für mich auch zwingend eine hohe Qualität und lange Haltbarkeit. Niemand, insbesondere die Umwelt, profitiert von einem Öko-Produkt, dass nach kurzer Zeit kaputt ist. Und natürlich müssen die Artikel, die im Sortiment aufgenommen werden wollen, ein gutes Design haben und mir selber gefallen. Ich erlaube mir die Unbescheidenheit, nur Dinge zu verkaufen, die ich selber benutze oder benutzen würde.   Mehr »

Keramikerin Nicole Willmann in ihrer Werkstatt in Friesack
eine junge Frau (40 Jahre alt) erkärt vor einem Regal mit Ton-Rohlingen, also schon geformten Butterdosen, wie sie den Klumpen Ton an der Drehscheibe zum Leben erweckt.

Eröffnet: 

Juli 2015 Ladengalerie und Werkstatt

Gründerin:

Nicole Willmann

Konzept: 

Mein Ziel ist es, Unikate für den Alltag herzustellen und dabei Design und Funktionalität zu vereinen. Alle Gefäße werden frei gedreht, nur wenige aufgebaut. Ton als Rohstoff für die Keramik ist ein Material mit vielen Facetten. Es bekommt unter meinen Händen Gestalt und Form. Dabei entstehen Gefäße in einer klaren, zeitlosen Form, mit einem hohen Gebrauchswert und einem charakterstarken, aber schlichten Design, das den Inhalt in den Vordergrund stellt. Jedes Stück ist einzigartig: Becher, Tassen, Krüge, Schalen und gern viele Vasen und dekorative Keramik. In diesem Frühjahr neu: „Umweltfreundliches Brühen Ihres Kaffees“: Tassen und Becher mit Keramikfilter zum direkten Brühen (Melitta-Papierfilter Größe 1 und 2) sowie Karaffen für Kaffee für 2-4 Tassen zum direkten Brühen und Servieren. Nachhaltig sind auch die keramischen Coffee-to-go Becher mit Silikondeckel.    Mehr »

Andrea Majunke de Lemos Lisboa in der gläsernen Eismanufaktur vor dem Herzstück: ihrer Eismaschine.
Die Eisfrau, Andrea Majunke Lisboa, mit schwarzer Bistromütze auf dem Kopf und Schürze um, darauf steht: Die Eisfrau. Sie posiert und lächelt glücklich in der gläsernen Eismanufaktur vor dem Heiligsten: ihrer Eismaschine.

Eröffnet: 

im Juli 2015

Gründerin: 

Andrea Majunke Lisboa

Konzept: 

„Das schmeckt wie das Eis in meiner Kindheit“, schwärmen ältere Kund*innen, und Kinder bestehen auf „Die Eisfrau!“, wenn ihre Eltern auf Eisvorräte in der Tiefkühltruhe zu Hause vertrösten wollen. Die Philosophie der „Eisfrau“ Andrea Lisboa: So wenig wie nötig in das Eis tun. Sie kommt ohne Aromen, Stabilisatoren und andere Zusatzstoffe aus. Milch, Sahne und Yoghurt bezieht sie frisch von Hemme-Milch, die Früchte und Nüsse aus bäuerlichen Betrieben, so nahe gelegen wie möglich: die Zitrusfrüchte etwa stammen aus Sizilien, die Himbeeren aus Polen, für die Sorten Milchreis, Praline oder Butterkaramell stellt sie sich erst an den Herd und dann an die Eismaschine. Das ist den Brandenburger Grünen die Auszeichnung wert: Eis in eigener Manufaktur, zum Zuschauen im gläsernen Eislabor, 100 Prozent Natur und vielfältige vegane Sorten.    Mehr »

Eröffnet:

September 2015

Gründerinnen:

Sabine Gowitzke und Dana Hinnerichs

Konzept:

Zwei  befreundete Hebammen, die beide mit dem Turnen eng verbunden sind!  So war es uns schon länger eine Herzensangelegenheit unseren Beruf mit dem Turnen zu verbinden.  Der Traum einer eigenen Hebammenpraxis in Kombination eines kleinen Turnstudios war geboren. Wir wollten Familien über einen Zeitraum von Beginn der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter als Hebammen begleiten und als Kinderturntrainerinnen die Entwicklung der Kinder beim Kinderturnen fördern und bei allen Freude an der sportlichen Bewegung wecken.    Mehr »

Eröffnet:

18. Januar 2016

Gründerin:

Doreen Zeumke

Konzept:

Das Heimat und Herz entstand aus der Leidenschaft für gutes Essen, regionale Produkte und ehrliches Handwerk. Gepaart mit einer Prise lokalem Idealismus und einem Faible fürs Schöne keimte dann die Idee eine Bäckerei, ein Cafe und einen Feinkostladen zu eröffnen. Alles in einem. So backen wir mit einfachen guten Zutaten täglich gute Brote mit einer tollen Frischhaltung und großartigem Geschmack. Das ganze Live und vor den Augen unserer Kunden, die Handwerk wieder erleben können und sehen, was sie gleich verspeisen.    Mehr »

Eröffnet:

16.01.2014

Gründerin:

Karsta Semler

Konzept:

Ob Familienfeier, Veranstaltung, Dinner für Zwei, unerwartete Gäste oder sonst ein Fest, bei finden Sie die passende kulinarische Begleitung dazu. Und das ganze unter gesund-ökologisch-nachhaltigem Aspekt.   Dabei gehe ich nicht nur einfach „BIO“ einkaufen, sondern versuche nach Möglichkeit bei regional und zertifizierten Produzenten meine Lebensmittel zu erhalten und kann meinen Kunden sagen, wo ihre Speisen herkommen. Nach Möglichkeit besuche ich meine Produzenten auch vor Ort und überzeuge mich von ihrer Produktionsweise.    Mehr »

Eröffnet:

geplant ist die Landwirtschaftsschule fürs Frühjahr 2017

Gründerin:

Franziska Erdmann

Konzept:

Das Besondere ist die Verbindung der Landwirtschaftsschule mit dem Betrieb und dem Aufbau des Hofladens vor Ort, sowie das Netzwerk mit den Schulen und Betrieben. Der Landwirtschaftsbetrieb unterstützt die Landwirtschaftsschule und anders herum. Beide Unternehmen werden sehr transparent geführt, so dass Kinder die Möglichkeit haben, reale Abläufe in der Landwirtschaft kennen zu lernen und die Kunden des Betriebes direkt sehen können, woher ihre Produkte stammen. Das Besondere ist ebenfalls der ökologische Anbau.    Mehr »

Eröffnet:

September 2016

Gründerinnen:

Madelaine Böhm, Navina Salomon

Konzept:

Im Sortiment bieten die Gründerinnen Madelaine Böhm (30 Jahre) und Navina Salomon (34 Jahre) Tragetücher und Tragehilfen aus Bio-Baumwolle, wiederverwendbare Stoff- und Schwimmwindeln, alternative Damenhygiene und plastikfreie Trinkflaschen an. Beide Frauen sind ausgebildete Trageberaterinnen, Navina Salomon ist zudem als Doula - als Dienerin der Frau in der Schwangerschaft un im Wochenbett - tätig. Zudem ist das Geschäft Anlaufstelle als Stillcafé, Tragedisco, Trageberatung und zum Austausch für Frauen und Männer.   Mehr »

Eröffnet: 

Dezember 2012

Gründerin: 

Anette Illner

Konzept: 

Vom prachtvoll illustrierten Bilderbuch über antiquarische Raritäten bis zur Graphic Novel, dazu kompetente Beratung mit der Leidenschaft einer Vielleserin: alles für Kinder und Jugendliche. Ein Ort zum Stöbern und Wohlfühlen. Es gibt mehr als die gängigen Kinderhelden, die in den einschlägigen Buchladenketten ausliegen. Anette Illner legt Wert auf literarische Titel und außergewöhnlich gestaltete Bücher.   Mehr »

Eröffnet:

November 2012

Gründerin:

Sandy Krüger

Konzept: 

Ein Laden, der zu Burg passt - mit nachhaltigen Produkten vorzugsweise aus der Region. Das Sortiment gestalten Kunden und Familie mit. 

 

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Schneiderin Annette Venter und Team | © Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Schneiderin Annette Venter und Team

Eröffnet:                 
März 2016

Gründerin:                       
Annette Venter

Ladenbeteiligung:              
Sabine Waldner, Asel Temiralieva-Meyer

Konzept:                          
Drei Frauen teilen sich die Öffnungszeiten und Ladenflächen. Kombinieren Schmuck, Kleidung und Accessoires aus nachhaltiger, regionaler Herstellung mit fairen Arbeitsbedingungen      Mehr »

URL:http://gruene-brandenburg.de/ueber-uns/gruene-gruenderin/das-sind-die-gruenen-gruenderinnen/