Clemens Rostock: Wer sich rechtsextrem verhält, muss sich auch rechtsextrem nennen lassen

CLEMENS ROSTOCK: „Noch am Montag hatte sich Alexander Gauland darüber beschwert, dass die AfD in die Nähe des Rechtsextremismus gestellt wird. Am Dienstag führt der Landesvorsitzender der AfD eine offensichtlich rechtsextreme Anti-Asyldemo in Cottbus an. Auf dieser Demo war ein Großteil der Teilnehmer nach Angaben der Lausitzer Rundschau der Neonazi- und Kampfsportszene zuzurechnen. Zudem lief die rechtsextreme Identitäte Bewegung mit. Herr Gauland und die AfD brauchen sich also nicht beschweren: Wer rechtsextreme Demos anführt und auf diesen als Hauptredner gegen Flüchtlinge hetzt ist rechtsextrem. Was sonst?“

Pressedienst Nr. 49/2017 vom 1.6.2017

Clemens Rostock: Wer sich rechtsextrem verhält, muss sich auch rechtsextrem nennen lassen

Brandenburgs AfD-Chef Andreas Kalbitz hat am Dienstag eine Anti-Asyl-Demo in Cottbus angeführt, in der nach Presseberichten ein Drittel der Neonazi- und Kampfsportszene angehörten, sowie die rechtsextreme Identitäre Bewegung mitlief. Dazu erklärt Landesvorsitzender CLEMENS ROSTOCK:

„Noch am Montag hatte sich Alexander Gauland darüber beschwert, dass die AfD in die Nähe des Rechtsextremismus gestellt wird. Am Dienstag führt der Landesvorsitzender der AfD eine offensichtlich rechtsextreme Anti-Asyldemo in Cottbus an. Auf dieser Demo war ein Großteil der Teilnehmer nach Angaben der Lausitzer Rundschau der Neonazi- und Kampfsportszene zuzurechnen. Zudem lief die rechtsextreme Identitäte Bewegung mit. Herr Gauland und die AfD brauchen sich also nicht beschweren: Wer rechtsextreme Demos anführt und auf diesen als Hauptredner gegen Flüchtlinge hetzt ist rechtsextrem. Was sonst?“

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