Weltkindertag am 20.09.: Kinderarmut muss zur Chefinnensache werden

Anlässlich des morgigen Weltkindertages des UN-Kinderhilfswerks Unicef und des Deutschen Kinderhilfswerks erklären die Brandenburger Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ANNALENA BAERBOCK und die Brandenburger Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN PETRA BUDKE: ANNALENA BAERBOCK: „Es ist eine Schande, dass jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut lebt. Wir brauchen eine Kindergrundsicherung für jedes Kind in Deutschland und darüber hinaus mehr Unterstützung für Alleinerziehende. Daher fordern wir Grüne, die Beseitigung der Kinderarmut zur Chefinnensache in der nächsten Legislaturperiode zu machen.“

20.09.17 –

Anlässlich des morgigen Weltkindertages des UN-Kinderhilfswerks Unicef und des Deutschen Kinderhilfswerks erklären die Brandenburger Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ANNALENA BAERBOCK und die Brandenburger Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN PETRA BUDKE:

ANNALENA BAERBOCK: „Es ist eine Schande, dass jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut lebt. Wir brauchen eine Kindergrundsicherung für jedes Kind in Deutschland und darüber hinaus mehr Unterstützung für Alleinerziehende. Daher fordern wir Grüne, die Beseitigung der Kinderarmut zur Chefinnensache in der nächsten Legislaturperiode zu machen.“

PETRA BUDKE: „In Brandenburg ist die Kinderarmut besonders in Brandenburg an der Havel, in Frankfurt (Oder) und in der Uckermark groß. Gerade in den ländlichen Gebieten ist die Unterstützung rar gesät – hier brauchen wir Familienzentren. Außerdem brauchen wir in Brandenburg dringend mehr Hebammen, statt diesen Berufsstand mit erhöhten Haftpflichtprämien unattraktiv zu machen und Hebammen zur Aufgabe zu zwingen – denn jedes Kind hat ein Recht auf einen guten Start ins Leben. Wir Grüne fordern zudem, dass Familienhebammen die Familien in schwierigen Lebenslagen bis zu drei Jahre begleiten sollten. Zudem müssen wir die Gewalt in Familien enttabuisieren, denn viele Kinder wachsen mit Gewalt in Familien auf – sie brauchen einen Schutz, der gesetzlich verankert ist.“

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Frauen | Pressemitteilung LV

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